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Die Tradition ist seit jeher ein wichtiges Merkmal für die Bildung einer kulturellen Identität. Sie durchzieht unser tägliches Handeln und Tun auf zumeist gänzlich unbewusste Art. Dies erlebe ich selbst bei der Speisenzubereitung im professionellen Sinne, aber auch zu Hause am heimischen Herd. Wozu sollte man denn auch jedes Mal aufs Neue bewährte Methoden über Bord werfen? Ob es das alte Rezept aus Omas Kochnotizen ist oder die nur mündlich überlieferte Zubereitung von Mamas Germknödel. Wir landen am Ende stets bei etwas Vertrautem, und wissen schon zuvor, was uns erwartet.

Im deutschen Wikipedia-Portal liest man über Tradion auszugsweise folgendes:[

“ … Tradition (von lateinisch tradere „hinüber-geben“ oder traditio „Übergabe, Auslieferung, Überlieferung“) bezeichnet die Weitergabe (das Tradere) von Handlungsmustern, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen u. a. oder das Weitergegebene selbst (das Traditum, beispielsweise Gepflogenheiten, Konventionen, Bräuche oder Sitten). Tradition geschieht innerhalb einer Gruppe oder zwischen Generationen und kann mündlich oder schriftlich über Erziehung, Vorbild oder spielerisches Nachahmen erfolgen. …“

Hin und wieder entdeckt man eine gut gepflegte Tradition bei Konsumgütern, von denen man es eigentlich nicht direkt erwartet. Wenn man jedoch darüber länger nachdenkt, lässt sich eine gewisse Konstante erkennen. Solch ein Produkt kommt zweifelsohne von Ricola.

Ricola

Dieses Familienunternehmen wird nun schon in der dritten Generation geführt, und es besticht durch Kontinuität und eine verantwortungsvolle Selbstverpflichtung zur Schweizer Herkunft. Sämtliche Erzeugnisse werden auf Basis der legendären 13-Kräutermischung hergestellt und allesamt im Schweizer Berggebiet angebaut. Rein geschmacklich sind sie unverkennbar und überzeugen nicht nur bei Husten und Heißerkeit durch die wohltuende Wirkung auf Rachen und Hals.

Ein absolutes Evergreen in Ricolas Produktlinie ist der „Original Ricola Kräuterzucker“. Seit 75 Jahren hat sich an der Zusammensetzung nichts geändert. Erfunden wurde das Bonbon 1940 und seitdem ist das Rezept streng geheim. Die Mischung besteht aus: Bibernelle, Holunderblüten, Ehrenpreis, Pfefferminze, Salbei, Eibisch, Thymian, Frauenmantel, Andorn, Spitzwegerich, Schlüsselblume, Schafgarbe und Malve.

Das Unternehmen hat sich neben der Bonbon-Herstellung auch zur Aufgabe gemacht, sich für die Region stark zu machen. Beispielhaft dafür steht der Anbau der Kräuter in der Schweiz, welcher gänzlich ohne Pestizide und Herbizide auskommt. Neben dem hochwertigen Kraut fördert Ricola so gleichzeitig die Artenvielfalt.

Außerdem wurde die Ricola Foundation ins Leben gerufen. Sie fördert diverse Konzepte im Bereich Kultur und Natur. Beispielhaft dafür sind ein wissenschaftliche Netzwerk namens „COLOSS“, das den weltweiten Verlust der Honigbiene erforscht sowie ein Projekt in Uganda zur Förderung des kommerziellen Honiganbaus.

Wem neben der ganzen Tradition auch nach etwas Neuem ist, der kann natürlich zur neu erschienen Sorte „Gletscherminze“ greifen. Hier hat man ein intensiv duftendes Pfefferminzbonbon in den Händen. Doch auch hier basiert wiederum alles auf dem Konzept der 13-Kräutermischung und somit wären wir wieder am Anfang angelangt: bei der Tradition.

Was ist Eure Lieblingssorte von Ricola und seit wann greift Ihr schon zu diesem Traditionsprodukt?

Quellenangabe *!: Auszug aus der deutschen Wikipedia-Enzyklopädie
Hinweis der Redaktion
Dieser Beitrag wurde von „Ricola“ unterstützt. Auf den Inhalt wurde dabei nicht Einfluss genommen. Im Artikel wird die Webseite von „Ricola“ mehrfach genannt und verlinkt.

Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun fast 6 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

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