Ich hatte das Vergnügen Jan Hartwig kürzlich auf der Chefsache in Köln kennen lernen zu dürfen. Äußerst sympathisch und bodenständig ging er auf viele meiner wissbegierigen Fragen ein und scheut sich auch nicht davor meine Food Art Questions zu beantworten. Vielen Dank dafür. Man wird bestimmt später mehr von ihm hören.

12 F.A.Q. mit Jan Hartwig

 

Medienwolke “Jan Hartwig”

 

 

 

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Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 8 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

4 thoughts on “12 F.A.Q. an Jan Hartwig

  1. Tanya on 23. September 2012 at 10:46 Antworten

    Mal wieder die 11 … ;o) Aber gut. Das Thema hatten wir schon. Was mich viel mehr interessieren würde: WARUM Schneckenleber? Meint er damit wirklich die Leber von Weinbergschnecken und Co.? Mal abgesehen davon, dass ich Schnecken nicht esse (außer ich spieße aus Versehen auf, wie unlängst im Reinstoff) – das muss doch Arbeit unterm Mikroskop sein, um die Organe aus den Schnecken zu zupfen? *smh Nein, nein … diese Schnecke ess’ ich nicht.

    1. bert007 on 24. September 2012 at 13:56 Antworten

      Ich muß Dir eingestehen, dass Schnecken für mich bis dato immer im Ganzen verzehrt worden sind. Auf die Idee ihre Leber getrennt zu verspeisen, bin ich noch nicht gekommen. Aber wie Jan schon sagt, das scheint seiner Meinung nach stakr überbewertet zu sein und bedarf keiner weiteren Beachtung. Dem schließe ich mich an. Schnecken sind auch im Ganzen nicht meine Welt, dann doch lieber die Kutteln.

  2. Tanya on 23. September 2012 at 10:46 Antworten

    PS: Ansonsten natürlich mal wieder ein tolles Interview. Danke Steffen!

    1. bert007 on 24. September 2012 at 13:57 Antworten

      I`m glad you like it.

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