Demnächst wird es für alle vegetarischen Kochbegeisterten unter Euch ein wirklich sehr lesenswertes Kochbuch von Susann Probst und Yannic zu kaufen geben. Der Name lautet genauso wie deren Blog nämlich „Kraut|Kopf“. Mir liegt dieses Buch bereits zur Ansicht vor und ich kann Euch sagen, es wird ein „Must have“ Artikel sein. Die Gerichte und deren Fotos sind wirklich grandios.

Bei so einigen Herdkünstlern habe ich die Frage nach der Inspirationsquelle gestellt, und da 1 Bild mehr als 1.000 Worte sagt, nutze ich seit Beginn „Pinterest“ als Podium für die Suche nach der Antwort.

Susann und Yannic
Susann und Yannic

Dabei muss ich eingestehen, dass in meiner unmittelbaren Umgebung noch immer recht wenige auf Pinterest zurückgreifen, dabei ist es doch ein recht sinnvolles Tool, um eigene Links zu bestimmten Themen eigener Wahl zu speichern. „Pin your interest“ – also Pinterest gibt es ursprünglich schon seit 2011, aber wie Facebook ist es auch hier in Deutschland nur sehr verzögert von den Massen wahrgenommen worden. Ich nutze es bereits seit mehr als zwei Jahren, um zum Beispiel via Handy inspirierende Gerichte in einer Kategoire abzulegen, um diese später am Rechner diese genauer zu recherchieren. Das geht recht schnell und noch viel einfacher.

Esben Holmboe Bang (1 von 1)„Kraut | Kopf
vegetarisch kochen und genießen.

Susann Probst & Yannic Schon

Hölker Verlag
2015, Münster
216S., gebunden, 29,95 €
ISBN: 978-3881179553

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Was man dazu braucht ist zu Beginn ein selbst angelegtes Board. Dort werden dann eigene Pins (abgelegter Link) oder Repins (von anderen Nutzern bereits auf Pinterest gespeicherte Pins, welche Ihr mit Quelllink erneut teilt) abgespeichert. Und das war es im Grunde genommen auch schon. Ihr habt zudem noch die Möglichkeit anderen Usern zu folgen. Interessiert Euch nur ein einiges Board, so ist es auch möglich nur diesem zu folgen.

So einige Blogs und Internetseiten haben bereits die Möglichkeit geschaffen, dass man über den MouseOver- Effekt bei eingebetteten Bildern den „Pin“- Button eingeblendet bekommt, um diese anwenderfreundlich auf Pinterest zu teilen. Das ist heute bei den meisten Blogs über ein Plugin möglich und auch kein Hexenwerk mehr.

Für die Inspirations- Boards nutze ich eine Funktion, welche mir es ermöglicht ganz bestimmten Personen, in diesem Falle Susann und Yannic, einen Einladung zu senden, mit der sie dann auf dem Board ihre ganz persönlich Inspirationspins speichern können. Solange diese noch nicht vollständig waren, galt das Board noch geheim und konnte nicht eingesehen werden. Die Anwendungsgebiete sind sehr groß. Pinterest wird auch stets erweitert und mit neuen Funktionen ausgestattet. Es befinden sich derzeit mehr als 50 Milliarden Links auf pinterest.com.

Für heute ist also das Inspirationsboard in der nun 7. Ausgabe fällig. Susann und Yannic haben sich sehr viel Mühe gegeben, um uns ein möglichst persönliches Board zu erstellen. Ich bin schlichtweg begeistert und nun wieder mal für eine Weile beschäftigt, in deren Links zu stöbern.

” … Unter Inspiration (von lat.: inspiratio „Beseelung“, Einhauchen von spiritus „Leben, Seele, Geist“) versteht man allgemeinsprachlich eine Eingebung, etwa einen unerwarteten Einfall oder einen Ausgangspunkt künstlerischer Kreativität. Begriffsgeschichtlich liegt die Vorstellung zugrunde, dass einerseits Werke von Künstlern, andererseits religiöse Überlieferungen Eingebungen des (nicht notwendig personal verstandenen) Göttlichen seien – eine Vorstellung, die sich sowohl in vorderorientalischen Religionen als auch bei vorsokratischen Philosophen findet und dann eine breite Wirkungsgeschichte entfaltet. …” Quelle Wikipedia

Copyright des Porträts · Hanna Witte

Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 8 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

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