Geschmack
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Über Geschmack lässt sich bekanntlich ja nicht streiten. Das gilt für das Essen ebenso wie für die Musik. Bei wichtigen Veranstaltungen sei es zu Hause oder bei kommerziellen Events müssen diese zwei Elemente dennoch ineinandergreifen und im besten Falle den Gast beeindrucken, um eine bleibende Erinnerung zu erzeugen.

Die Qualität spielt dabei wie so oft eine große Rolle.

Ich bekam vor kurzer Zeit von Kamal, dem Manager für Brand Marketing von „Raumfeld“ , die Anfrage, in einer Zusammenarbeit diesen Themenkomplex einmal aufzuarbeiten. Jeder hatte sein Wissensgebiet auf dem er mit der jeweiligen Expertise einen Austausch führen konnte.

Geschmack
“Stereo M”

Raumfeld steht für Design mit Geschmack

„Raumfeld“ baut seit 2008 Audiosysteme. Die zwei Gründer dieser Technologie sind absolute Audio- Enthusiasten und erfahrene Kenner des Marktes. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine kompromisslose Audiotechnologie für den Endverbraucher zu entwickeln, welche auf Kabel verzichtet und auf eine drahtlose Kommunikation setzt. Eine hervorragende Klangqualität und höchster Bedienkomfort sind das Ergebnis. Davon konnte ich mich bereits im Flagship- Store in Berlin erkundigen. Dort gibt es ruhigen Proberaum, welcher die äußeren Einflüssen auf ein Minimum reduziert, was es so möglich macht, störungsfrei dem Gerät der Wahl zu lauschen.

Gute Qualität lebt von hohen Standards

Ich für meine Teile habe ähnliche Standards, wenn es um die Konzeption neuer Gerichte geht. Ich lasse mich von vielen Dingen inspirieren und prüfe dennoch jedes Element auf den Sinn. Gerichte, die zum Beispiel Elemente vorweisen, die letztlich nur Dekozwecke bedienen und geschmacklich keinen Nutzen haben, kommen gar nicht erst auf die Karte bzw. auf das Porzellan.

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Form und Funktion sind auch beim Porzellan ausschlaggebend.

Gleichfalls ist für mich ein Verzicht auf Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe absolut verpflichtend. Mir geht es um eine authentische, nachvollziehbare, präzise und vor allen Dingen spannende Küche mit Wiedererkennungswert, welche sich stets neu hinterfragt und eine fortlaufende Entwicklung nach sich zieht und beim puren Kochen und Anrichten nicht aufhört. Die Atmosphäre beim Verzehr ist für mich auch ein essentieller Punkt.

Die zu Beginn angesprochene Anfrage empfand ich somit als Herausforderung, der ich gerne nachgehen wollte. Es stellten sich mir zuerst folgende Fragen.

Welche Musik spielt man bei welchem Anlass? Wie wirkt sich Musik beim Verzehr auf den Gast oder das Publikum aus? Wo finde ich geeignete Musik für mein Dinner?

So fassten sich das Team von „Raumfeld“ und meine Wenigkeit zum Ziel, ein von mir angefertigtes und durchrezeptiertes Menü vorzustellen und mit einer eigens zusammen gestellten Playlist bei Spotify zu begleiten.

Das Raumfeld – Menü

Tatar vom Rinderfilet • marinierter Rettich • Petersilie • gebackene Kalbshaxe • Frisee

Gemüsegraupen • Sojazwiebel • Rote & Gelbe Bete • Mangold • Röstzwiebelcreme

Bachsaibling • Pulporisotto • Gurkenragout • Sepia • Passe Pierre • Safranschaum

Maispoularde • Mairübchen • Chorizzocreme • Ofenkarotte • Kartoffelespuma

Himbeermousse • Rhabarberragout • Schwarzer Sesam • Popcorneis

Dieses gastro-akustische Menü startet am kommenden Sonntag und wird Euch Woche für Woche mit den Rezepten und einer Playlist vorgestellt. Reinschauen lohnt sich also!

Hinweis der Redaktion
Dieser Beitrag wurde von „Raumfeld“ unterstützt. Auf den Inhalt wurde dabei nicht Einfluss genommen. Im Artikel wird die Webseite von „Raumfeld“ mehrfach genannt und verlinkt.
Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 8 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

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