Eventorganisation
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Ein großes Wagnis, doch am Ende hat alles wunderbar geklappt. Das Dinner in der Miele Gallery war ein mächtiger Erfolg. Wir sind mit dem Erreichten absolut zufrieden und sammeln nun all die Eindrücke, die wir nur mit unseren großartigen Partnern erreichen konnten. In verschiedenen Beiträgen möchten wir, Ben und meine Wenigkeit, Euch mitteilen, worauf es uns dabei am meisten ankam:

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Die Tafel ist gestellt, die Gäste können kommen. Meine bessere Hälfte Vivien hat uns hierbei wundervoll beim Eindecken unterstützt.

Eine punktgenaue Eventorganisation war nötig

Eine Handvoll Kooperationen, die dafür gesorgt haben, dass wir ein sehr umfangreiches 6-Gang-Menü samt Amuse-Bouche und Petit Fours nebst Weinbegleitung für lediglich 90 Euro anbieten konnten.

Die Basis für diese Veranstaltung war neben der sehr geschmackvollen Location das gesamte Setting – angefangen von der Tischdekoration bis hin zum Porzellan, den Gläsern und dem Besteck. Natürlich hätte uns auch das vorhandene Porzellan des Flagship Stores der Miele Gallery nähe Friedrichstraße zur Verfügung gestanden. Doch wir hatten eine sehr spezifische Vorstellung davon, wie die Bühne für unsere Speisen und Getränke aussehen sollte.

Cateringausstattung von Party Rent

Das führte uns automatisch zum mir sehr gut bekannten Eventdienstleister Party Rent. Dieser hat im Osten Berlins ein großes Lager inklusive einem beeindruckenden Showroom. Dort könnt Ihr alle verfügbaren Porzellanserien eigens begutachten und die Tafel – von dem Tischgestell und -platte bis zum passenden Table Top – ganz nach Eurem individuellen Geschmack zusammenstellen.

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Alle der 24 Tickets wurden an die Frau/den Mann gebracht. Wir waren also ausverkauft.

So kam ich auch mit Jacqueline ins Gespräch, die sich bei Party Rent Berlin um die Deko und Floristik kümmert. Unser Plan war es in der Vorspeise unseres „sensorischen Dinners“ einen Waldspaziergang mit Morgentau nachzubauen. Dieses kulinarische Ereignis stand ganz im Rahmen eines sehr speziellen Menüs, welches zur Grundlage das Buch namens „Die Kunst des klugen Essens“ von Melanie Mühl und Diana von Kopp nutzte. Die dort enthaltenen Erkenntnisse nutzten wir, um ein so noch nie dagewesenes Erlebnis zu schaffen.

Von Party Rent konnten wir Baumstammrinden nutzen, das hat super gepasst. Diese galt es extrem behutsam einzusetzen. Neben weiteren schwarzen und auch weiß-grauen Steinen bildeten die Rinden in der Mitte der Tafel eine optisch sehr ansprechende Waldlandschaft, welche wir zudem mit Moos auf hübschen konnten.

Porzellan von Hering Berlin durfte nicht fehlen

Das Vermieten von Porzellan samt Besteck und Glasware ist ein Kerngeschäft von Party Rent. Unsere Wahl fiel nach einigen Proben am Ende auf ein durchgehendes Setting von verschiedenen Hering- Porzellanteilen. Wer Hering kennt, wird sicherlich nicht schwer von diesem handgefertigten Premiumgeschirr zu überzeugen sein. Hier hält man handwerkliche Meisterarbeit in den Händen. Jedes Teil ist ein Unikat.

Das Produktsortiment von Hering ist bei Party Rent so groß, dass man für viele Einsatzzwecke das geeignete Stück finden kann. Wir haben daher von Beginn an Teile für das Amuse-Bouche im Stehen eingesetzt. Dort gab es neben der Thunfischpizza in Sojamarinade mit Schnittlauch und Crème fraîche eine Blumenkohlsuppe mit Haselnussöl und geschmorte Sot l`y laisse mit Zitronengel, gepoppter Quinoa und grünem Spargel als Appetitanreger. Die kleinen Schalen bestechen hier durch ihre filigrane Haptik und optimale Größe.

Jeder Gang brauchte eine einzigartige Bühne

Für die Vorspeise sollte es ein Teller mit möglichst großer Anrichtefläche sein. Ben und ich nutzten hierfür einen ursprünglichen Hauptgangteller aus der Serie Velvet. Hier hatten wir ausreichend Platz für unsere Version mit den essbaren Bestandteilen eines Waldspaziergangs. Wir richteten hierauf Rindertatar mit Wildschweinschinken, Pilzsponge und Preiselbeergelee nebst Wildkräutern an.

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Der Service der Miele Gallery war wieder mal sehr herzlich.

Der erste Zwischengang kam ebenso auf einem großen flachen Teller mit der unverkennbar gleichmäßigen Fahne, dem Tellerrand also, zum Gast. Diese Linie nennt sich bei Hering „Puls“ und es ist ein Busquitporzellan, welches eine von Hand gemalte und ausgewaschene Oberfläche aufweist. Es ist unglaublich, wie diese Teller hergestellt werden.

Weitere Teller waren später zum Beispiel eine mittlere Schale aus der „Velvet“– Kollektion oder auch der fantastische Teller mit handgesetzten Löchern aus der Serie „Cielo“. Hier konnte das Dessert, eine moderne Bienenstich- Variante, nur gewinnen.

Die Produktion von Hering Porzellan

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Auch dem Besteck gilt ein ganz besonderes Augenmerk. Es ist aus dem Hause „Eternum“ und Bestandteil der „X15“- Reihe. Diese wurde von einem belgischen Designer namens Louis de Limburg Stirium entworfen. Das Besteck zeichnet sich durch straffe Linien aus und auf der Schneide liegend, präsentiert das Messer zusammen mit der Gabel eine perfekte Einheit. Man kann es aber auch wahlweise auf die klassische Art, nämlich auf der Seite, hinlegen. Durch diese einzigartige Funktion ist es schon ein Hingucker.

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André war uns ebenso eine besonders hilfreiche Stütze. Er feuerte die Gänge nur so raus.

Besondere Gläser fürs besondere „liquid food“

Für das begleitende „liquid food“ haben wir uns für die Glasware von Zwiesel entschieden. Dieses seit 1872 bestehende Unternehmen stellt nun mehr als 140 Jahre Gläser erster Güte her. Mit der Kollektion „The First“ haben wir uns eine ästhetisch klare und dennoch schwungvolle Variante eines Glases ausgewählt, welche charaktervoll wirkt. Alle Gläser dieser Reihe sind mundgeblasen und daher handgemacht.

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Wuinderbare Glasware aus dem Hause Zwiesel.

Das Resümee

Wenn man ein solches Unterfangen mit derart vielen Handgriffen zu verantworten hat, dann ist man ganz sicher froh, wenn der Einsatz des Porzellans zzgl. des weiteren Equipments gänzlich ohne Komplikationen von statten geht. Hier müssen wir gerade auch als Kunden von Party Rent an diesem Tag dem Ausstatter größtmögliche Professionalität in Sachen Logistik und Verlässlichkeit eingestehen. Wir haben beginnend mit den ersten Gesprächen über die Veranstaltung bis hin zur abschließenden zeitgenauen Lieferung vor Ort einen perfekten Service genossen. Gerade mit Blick auf die insgesamt mehr als 900 Teile, welche voll einsatzfähig angeliefert worden sind, ist das für meine Begriffe schon erstaunlich.

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Dream Team

Alles in allem erlebten wir hier einen Service, der absolut jeden Euro wert ist. Ich denke, dieser Preis ist nicht nur gerechtfertigt, sondern auch uneingeschränkt preiswert, wenn man bedenkt, dass wir es hier mit Produkten der wahrscheinlich hochwertigsten Porzellan- und Glasmanufakturen Deutschlands zu tun hatten. Wir ziehen vor dieser Leistung und dem sehr freundlichen Entgegenkommen seitens Party Rent den Hut und bedanken uns für die Möglichkeit, mit diesen unglaublichen Produkten unser Miele Gallery Dinner gestalten zu dürfen.

Mehr von den einzelnen Gängen und die dazugehörigen Rezepte erfahrt Ihr in den nächsten Teilen der Serie.

Credits: Manuela Steinemann • Pixel and dot

Hinweis der Redaktion
Dieser Beitrag wurde von „Party Rent“ unterstützt. Auf den Inhalt wurde dabei nicht Einfluss genommen. Im Artikel wird die Webseite von „Party Rent“ mehrfach genannt und verlinkt.

Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 8 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

One thought on “Eine Eventorganisation erster Güte

  1. Besteck on 9. Juni 2017 at 18:41 Antworten

    Toller Artikel, gefällt mir gut. Ich habe diesen auf
    Social Media geteilt und manche Likes dafür bekommen. Weiter
    so!

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