The Barista Express
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Wer Kaffee mag, wird The Barista Express von Sage lieben. Ich habe sie gegen meine alte eingetauscht und seit nun 14 Tagen im Dauertest. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Integriertes Mahlwerk, Tamper, Milchkännchen mit Temperaturanzeige, 2 Liter Wassertank, programmierbare Tassengröße, Milchaufschäumer und Espresso- Manometer. Das sind längst nicht alle Features dieser Barista Maschine. Ich habe mir alle für Euch angeschaut.

The Barista Express

Kaffeegenuss at its best • Sage The Barista Express

Ich habe schon lange den Wunsch gehegt, mir eine gescheite Barista-Maschine zuzulegen, um meine regelrechte Gier nach (gutem) Kaffee zu befriedigen. Als ich kürzlich die Maschine von Sage mit dem Namen The Barista Express erblickt hatte, war ich mir schnell sicher, dass es diese sein musste. Ausstattung, Größe, Look und Verarbeitung sind bei diesem Gerät genauso, wie ich es mir bei einer Kaffeemaschine in dieser Preisklasse gewünscht habe.
Zudem verspricht der Hersteller eine Kaffeezubereitung von der ganzen Bohne bis zum fertigen Espresso in lediglich 60 Sekunden. Ein Versprechen, welches ich natürlich auf die Probe stellen werde.

The Barista Express

Unboxing

Direkt nachdem ich vom Postboten das Paket übergeben bekommen habe, fange ich mit dem Auspacken an. Das Gerät ist gut schützt und leicht zu entnehmen.

Neben der ansprechend gestalteten Kaffeemaschine bekommt Ihr diverse Kaffeezubereitungstools geliefert. Das ist zum Beispiel ein Set von vier Sieben. Zum einen sind diese definiert durch die Kaffeegröße (1 oder 2 Tassen) und zum anderen, ob es sich um vorab gemahlenen oder Kaffee von ganzen Bohnen handelt. Je nach Bedarf kommt beim Kaffeekochen das Sieb Eurer Wahl in den Siebträger. Außerdem wird mit dem Paket noch ein sogenanntes Razor-Tool gesandt. Wofür dies zuständig ist, erfahrt Ihr später im Text.

The Barista Express ist ja mit einem Milchaufschäumer ausgestattet. Da darf ein passendes Milchkännchen nicht fehlen. Dieses ist zudem mit einem recht smarten Skill ausgestattet. Es lässt sich hier obendrein noch die vorherrschende Temperatur, während des Aufschäumens ablesen. Warum das wichtig ist, erfahrt Ihr ebenfalls weiter unten.

The Barista Express

Mit integriertem und tauschbaren Wasserfilter

Des weiteren dürft Ihr mit einem Wasserfilter rechnen, da die Qualität des Wassers in Deutschland höchst unterschiedlich sein kann, ist es mit eines der wichtigsten Installationen der Maschine. Gute Wasserqualität ist essentiell für alles Weitere.

Dieses Maschinenkonzept kommt ohne einen großen und komplizierten Aufbau aus. Lediglich sämtliche Leitungen sollten vor der ersten Tasse Kaffee gut gespült werden. Danach kann es sofort losgehen. Da die Maschine mit einem konischen Mahlwerk ausgestattet ist, kann man seinen Espresso von frisch gemahlenen Bohnen zubereiten. Das ist schon ein erheblicher Unterschied zum bereits vorab gemahlenen Kaffee.

Wer sein koffeinhaltiges Heißgetränk in kompletter Eigenregie braut, muss vieles beachten und wird sicherlich so einige Versuche brauchen, um zum gewünschten Kaffee zu kommen. Diese Barista- Maschine bietet einige nützliche Hilfen an. So wird vor dem Zerkleinern der Bohnen, welche in einer Vorratskammer oberhalb der Maschine gelagert werden können, der Mahlgrad von 1 bis 10 bestimmt. Ist dieser festgelegt nimmt man den Siebträger, platziert ihn in der Halterung und stößt mit diesem einen Schalter und in der Konsequenz den Mahlvorgang an. Sehr praktisch. Das kenne ich nur von großen und teueren Maschinen aus der professionellen Gastronomie.

So kann man einhändig das Mahlen starten. Das benötigte Pulver fällt praktischerweise direkt in das Sieb. Danach erfolgt die Entnahme und das Stempeln. Dafür ist ein magnetisch angebrachter Stamper auf der linken Seite angebracht. Idealerweise stempelt Ihr mit einer Kraft von bis zu 15 kg. Doch wie stark sind denn eigentlich 15 kg- Andruckkraft. Dafür habe ich mir einmalig einmal die Personenwaage geholt und darauf gestempelt. Es ist mehr als ich gedacht hatte. Mit diesem Wissen im Speicher, arbeitet es sich leichter.

Wichtig hierbei ist das gerade Andrücken, so dass das Wasser gleichmäßig durch das Kaffeepulver gedrückt werden kann. Nun kann der Siebträger eingespannt werden und per Knopfdruck losgelegt werden. Ob für eine oder gleich zwei Tassen entscheidet Ihr. Die zentral platzierte Druckanzeige liefert Euch in Echtzeit ein Feedback über den aufgebauten Druck.

So habt Ihr neben der eigentlichen Kaffeeextraktion auch noch ein weiteres Indiz im Auge, um eventuelle Fehlerquellen bei der Zubereitung auszumachen. Wie schon angesprochen, werden viele Tassen durchlaufen, bis die optimale Einstellung von Euch gefunden worden ist. Aber der Aufwand lohnt sich. Ihr wollt ja schließlich an die perfekte Crema auf dem Kaffee kommen.

The Barista Express

Sage • The Barista Express

  • “Großer Bohnenbehälter” • Für die Zwischenlagerung von bis zu 250 g Bohnen (25 Espresso Shots)
  • “Integriertes Kegelmahlwerk” • Edelstahl-Kegelmahlwerk – zur Reinigung Entnehmbar
  • “Verstellbarer Mahlgrad” • 18 Mahleinstellungen von grob bis fein
  • “Drehwähler für Mahlmenge” • Mengenanpassung der Mahleinstellung
  • “Automatische Mengenregelung” • Einzel- oder Doppel-Filtersieb
  • “Tamper” • Integrierter und entnehmbarer Tamper
  • “Freihändig bedienbares Mahlwerk” • Selbstabschaltung für freihändiges Mahlen direkt in den Siebträger
  • “Wärmeplatte” • Wärmeplatte für 6 Tassen
  • “Espresso-Manometer” • Zur Kontrolle des Extraktionsdrucks
  • “Niederdruckvorbrühfunktion” • Zunächst schrittweise Steigerung des Drucks für gleichmäßigere Extraktion
  • “Elektronische PID-Temperaturregelung” • Für große Temperaturstabilität
  • “1700 W High Power” • Für schnelles Aufheizen und hohen Dampfdruck
  • “Instant Hot Water” • Für schwarzen Kaffee oder zum Vorwärmen von Tassen
  • “Verstellbare Temperaturregelung” • Für optimales Kaffeearoma
  • “Auto- Durchspülung” • Für optimale Espresso-Extraktionstemperatur
The Barista Express

Kein Kaffee ohne Latte Art

Für den Milchschaum braucht Ihr dann lediglich den an der Seite befindlichen Schalter umlegen. Der sorgt für heißen Dampf aus der Düse. Füllt einfach Eure Milch in das Kännchen, haltet im richtigen Winkel die Milch unter die Düse und wartet, bis sie die richtige Temperatur auf der Anzeige des Kännchens angezeigt wird.Mit ein wenig Übung kann man sogar die richtige Temperatur fühlen. Wenn es unangenehm heiß wird, seit Ihr recht nah am Punkt.
Fertig ist Eure Milch und für Eure Latte Art.

Ihr seht, dass diese Maschine viel Technik und Equipment bereithält. Doch wirkt sie für mich dennoch nicht überladen und erlaubt eine angenehm rasche und unkomplizierte Kaffeezubereitung.

The Barista Express

Technik und Ablauf.

Mir ist natürlich zu Beginn erst einmal wichtig, welche technischen Merkmale die Kaffeemaschine mitbringt. Doch mit voranschreitender Zeit rücken diese Dinge in den Hintergrund und ich lege mehr Wert auf Funktionalität, einfache Handhabung und Zuverlässigkeit. Natürlich kann ich bei der Sage The Barista Express nicht viel darüber berichten, inwiefern sie auf längere Zeit ihre Dienste abliefert, doch wirkt dieses Kaffeemaschinenkonzept sehr durchdacht und die eingebaute Technik ist absolut überzeugend.

Viele Dinge und Vorzüge habe ich hier noch nicht beschrieben, doch werde ich demnächst noch weitere Artikel mit Kaffeezubereitungen und passenden Rezepten folgen lassen. Wer diesen Blog kennt, weiß, wie sehr mir guter Kaffee wichtig ist. Mit der Sage The Barista Express ist man mit dieser Neigung sehr gut beraten.

The Barista Express

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All about... Kaffee

Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 8 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

20 thoughts on “Sage – The Barista Express

  1. Filu on 23. März 2019 at 20:31 Antworten

    Super! Ich freue mich über Tips zur Zubereitung von einer tollen Tasse Kaffee mit Milch. Wir besitzen die Maschine auch, aber sind bis jetzt nur auf eine gute Espresso Einstellung gekommen.

  2. Christiane on 20. Juli 2019 at 17:31 Antworten

    Hallo Steffen,

    nachdem der Espresso nun sehr gut klappt, interessiert mich deine Meinung wie man aus der Barista Express einen Café Creme herauszaubern kann (Bohnen in Café Creme Röstung).
    Herzlichen Dank und Gruesse Christiane

    1. Steffen Sinzinger on 22. Juli 2019 at 11:17 Antworten

      Hallo Christiane,

      was meinst du konkret? Wie Du die Maschine am besten einstellst? Ich habe mir dafür eine Briefwaage genommen und versucht die optimalen Mengen für eine Tasse Espresso zu wiegen so dass ich die entsprechende Menge Kaffeepulver und hinterher die perfekte Menge fertigen Espresso extrahiere. Den Druck beim Andrücken des Kaffees habe ich auch ein paar Male gewogen, das mache ich heute aber nicht mehr. Das geschah nur, um ein Gefühl dafür zu erhalten. Die Einstellungen ändern sich aber bei unterschiedlichen Kaffeesorten. Wenn Du Dich auf eine Sorte eingestellt hast, musst Du nicht jedes Mal neu regeln.

  3. Dirk Ballerstein on 26. Oktober 2019 at 09:10 Antworten

    Hallo Steffen! Ih bin jetzt an dem Punkt angelangt, an dem ich mich entscheiden muss was für eine Siebträgermaschine ich kaufen möchte. Ich selbst lese bereits seit ca. 2 Jahren alles mögliche über Kaffee/Espresso, die Zubereitung und die versch. Siebträgermaschinen. Bisher hatte sich in mir der Wunsch manifestiert auf eine Lelit 62 oder Bezzera BZ10 zu gehen. Nun las ich deinen Artikel über die Sage. Bist du noch immer damit sehr zufrieden? Hast du mittlerweile die Schwachstellen der Maschine gefunden oder sind diese nicht vorhanden? Liebe Grüße Dirk

    1. Steffen Sinzinger on 26. Oktober 2019 at 13:12 Antworten

      Hallo Dirk,

      vielen Dank für Deine Anfrage. Ich kann Dich voll und ganz verstehen. Ich habe ebenfalls oft darüber sinniert, welches System das beste für mich ist. Mir war wichtig, dass es bei den täglich anzufassenden Teilen kein Plastik eingesetzt wird, was mir dann nach vermutlich zwei Jahren abbricht und so ein Neukauf einer anderen Maschine forciert wird. Hier ist alles sehr robust und für den häufigen täglichen Einsatz pro Tag konzipiert. Allein mein Bedarf beläuft sich auf ca. 6-8 Tassen pro Tag. Durch diese Maschine sparst Du bei der Zubereitung Geld, wenn Du die ganzen Bohnen einsetzen kannst und hast auch noch den Vorteil, dass der Kaffee einfach tausend mal besser schmeckt als bei Kapseln oder Pads. Es ist ein eingebauter Filter drin, den nachzukaufen empfinde ich ein wenig zu teuer. Ich gehe da lieber auf externe Filterlösungen von Amazon zum Beispiel und filtere das Wasser in einer Kanne und gebe das dann in die Maschine. Ist einfach günstiger mit dem gleichen Effekt.
      Ich kann schlecht was über die anderen Maschinen beitragen. Was ich über diese sagen kann, ist, dass hier ich noch nie Probleme gehabt hatte. Lediglich zu Beginn musst Du Geduld mitbringen. Bei der Zubereitung von Kaffee musst Du viele Dinge in Balance bringen. Mahlgrad, Kaffeemenge, Wassermenge, Anpressdruck beim Tampen. Wenn du das alles einmal erledigt hast, bleibt die Maschine Dir auch treu und reproduziert immer und immer wieder das gleiche Ergebnis, vorausgesetzt Du bleibst auch beim Kaffee. Bei manchen Bohnen musste ich etwas anpassen, aber man hat den Dreh dann irgendwann gut raus. Die Entkalkung ist auch einfach. Schwachstellen sehe ich hier keine.

      Von daher kann ich Dir nur Positives berichten. Gerade auch für Beginner ist ein sinnvolles Tool mit dabei, da gibt es die Razorblade, die beim Dosieren hilft. Du kannst die Maschine mit gutem Gewissen kaufen. Solltest Du etwas nachordern müssen, weil halt mal was verloren gegangen ist oder so, dann sind die Teile auch nicht allzu teuer. Schau mal nach. Der Service ist ebenfalls sehr schnell zugange. Ich finde wirklich keinen konkreten Ansatzpunkt. Go for it!

      PS: Solltest Du Dich dafür entscheiden und entscheidest Du Dich für einen Kauf via Amazon, kannst Du mit einem Klick auf den Link hier im Beitrag meine Arbeit gar unterstützen. So oder so möchte ich wissen, wie Du Dich entschieden hast. gib mir also gerne Bescheid. Beste Grüße!!!

  4. Heiko Cordes on 2. November 2019 at 11:36 Antworten

    Hallo Steffen, meine Entscheidung die Maschine zu kaufen steht schon fast fest, was mir noch fehlt ist die Info, wie lange braucht die Maschine bis sie Betriebstemperatur erreicht?
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht zum Gerät.

    Heiko

    1. Steffen Sinzinger on 2. November 2019 at 15:10 Antworten

      Das geht recht schnell. Gib Ihr zehn Sekunden. Bis das Wasser zum Aufschäumen steht braucht sie vielleicht 20. beim Wechsel zwischen den beiden Systemen, Wasser für Espresso und Wasser für milchschaum vergehen vielleicht zehn Sekunden. Alles absolut schnell.

      1. Ulrike on 15. November 2019 at 10:07 Antworten

        Hallo Steffen,
        ich liebäugel gerade mit dieser Maschine um meine Alte zu ersetzen (nach 10 Jahren Anzeichen von Altersschwäche). Treffen die 10 Sekunden zum Aufheizen auch zu, wenn die Maschine vorher komplett aus war? Meine aktuelle Maschine braucht etwa 30 Sekunden, bis sie betriebsbereit ist. In der Zeit mahle ich meist die Bohnen und fülle den Siebträger. Also 2 Fragen:
        1. Wie lange braucht die Barista Express von komplett ohne Strom bis Betriebstemperatur zum Espresso brühen?
        2. Kann die Mühle sofort genutzt werden, wenn die Maschine eingeschaltet wird und so die Zeit während des “Heizens” genutzt werden?

        1. Steffen Sinzinger on 17. November 2019 at 06:45 Antworten

          Hallo Ulrike. Vielen Dank für Deine Anfrage. Ich habe jetzt einmal den Test gewagt und kurz vor meinem Aufbruch zu meiner Frühschicht die Zeit genommen. Also aus dem absoluten Kaltstart heraus braucht die Maschine 30 Sekunden bis das Wasser zum Aufschäumen bereit ist. Währenddessen kann man bereits den Kaffee mahlen und stempeln. Nach 90 Sekunden ist die Milch fertig geschäumt, dann kannst Du wieder umstellen und da dauert es auf den Wechsel zum Espresso nicht lange. Vielleicht drei vier Sekunden und du kannst den Espresso ziehen. Die Dauer des Brühvorgangs hängt natürlich auch von Deinen individuellen Einstellungen ab. Mein Cappuccino war nach etwas mehr als zwei Minuten fertig. Und ich habe mich nicht sonderlich beeilt. Anbei ich denke die Zeit ist in Ordnung. Was sagst Du?

  5. Michael on 3. November 2019 at 21:19 Antworten

    Hallo Steffen. Ich bin eben per Zufall über Deine Seite gestolpert. Danke für den ausführlichen Bericht und die ehrliche Einschätzung der Maschine. Ich hab gerade über den Link bei amazon bestellt. Hoffe das hat geklappt. LG aus Köln

  6. Leon Hoeppner on 19. November 2019 at 15:08 Antworten

    Hallo Steffen,

    Welchen Mahlgrad benutzt du am häufigsten für guten Espresso?

    Lg Leon

    1. Steffen Sinzinger on 19. November 2019 at 15:09 Antworten

      Nummer sieben.

  7. Leon Hoeppner on 19. November 2019 at 17:11 Antworten

    Hattest du anfangs auch Probleme den richtigen Druck hinzubekommen?

    Ich bewege mich aktuell leider immer am Limit zu zuviel Druck und bin immer noch auf der Suche nach den Gründen.

    Lg Leon

    1. Steffen Sinzinger on 19. November 2019 at 17:52 Antworten

      Absolut. Ich empfehle Dir für das Herausfinden des richtigen Stempeldrucks eine Waage zu nehmen. Du kannst mir aber auch gerne deine Telefonnummer per Mail an post@berlinerspeisemeisterei.de schicken dann ruf ich dich zurück und erkläre es dir gerne. Geht schneller.

  8. Uwe on 28. November 2019 at 17:44 Antworten

    Moin,
    ich habe mich von Deinem Blog dazu “hinreissen” lassen die Maschine zu kaufen. Freue mich schon auf ein experimentelles Wochenende und tollen Kaffee…

    1. Steffen Sinzinger on 28. November 2019 at 17:53 Antworten

      Wenn du Fragen hast, melde Dich! Ansonsten viel Spass.

      1. Uwe on 4. Dezember 2019 at 07:57 Antworten

        Moin Steffen,
        danke für das Angebot. Ich habe die Maschine seit zwei Tagen im Einsatz und bin grundsätzlich sehr überzeugt, muss wohl och üben… Der Espresso hat zwar eine dunkle Farbe und schmeckt auch, nur der Druck geht höchstens knapp ans untere Drittel. Was laut Handbuch auf zu geringe Extraktion deutet. Und das trotz Mahlgrad „3“ und meines Erachtens genügend Tamper-Druck (habe das mit der Waage geübt). Vielleicht nicht der richtige Kaffee? Noch ist Altbestand aus dem Vollautomaten im Test, der ist zwar gute Markenware überzeugt mich in der neuen Maschine aber nicht. Ich werde mal zu einer lokalen Rösterei fahren und mir dort welchen besorgen und üben, üben, üben…

        1. Steffen Sinzinger on 6. Dezember 2019 at 09:30 Antworten

          Also der Mahlgrad 3 ist schon ziemlich weit weg von meinem. Ich bin da bei Stufe 7. Der Hersteller empfiehlt ja auch einen Mahlgrad um sieben oder acht. Der Kaffee spielt eine entscheidende Rolle. Kaufe nie mehr als 500 g Kaffeebohnen auf einmal. So schnell bekommst du den Kaffee nicht verbraucht, bevor er dann nicht mehr fein ist. Ich empfehle Roast Market. Dort gibt es ein recht feines Probepaket mit fünf oder sechs Sorten Kaffee drin. Die sind fast alle uneingeschränkt zu empfehlen. Du kommst insgesamt auf 19,80 Euro pro kg, wenn ich mich recht erinnere. Da ist Elbgold Kaffee und so weiter mit dabei. Habe hier gerade auch eine Packung eine großen Anbieters, der Kaffee ist einfach nur schrecklich. Die kann man zumeist vergessen. Ich schwöre ja auf Andraschko Kaffee.

  9. Ulrike on 5. Dezember 2019 at 20:06 Antworten

    Hi Steffen,
    wir haben uns die Maschine gekauft (die Zeit bis zum fertigen Espresso ist super). Hast Erfahrungen damit, ob man die Maschine auch ohne Filter laufen kann? Unser Wasser wird sowieso vorher gefiltert und aus der Maschine kommt das Wasser mit einem leicht sauren Geschmack. (Wir dachten zu erst es kommt vom falschen Mahlgrade oder Druck)… Aber auch das teewasser schmeckt sauberer als aus dem Wasserhahn…

    1. Steffen Sinzinger on 6. Dezember 2019 at 09:26 Antworten

      Hey Ulrike,
      das kann ich leider nicht beurteilen. Habe diese Erfahrung nicht machen können. Aber umso besser, wenn es Euch so ergeht. 🙂

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