MYSA
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MYSA ist das wohl neueste Produkt einer Entwicklung, dass in einer Zusammenarbeit mit Party Rent und Vista Alegre entsprungen ist. Aus dieser langjährigen Partnerschaft geht eine Steingutserie hervor, welche in ihrem Zusammenspiel eine perfekte Mischung aus ansprechend gestaltetem Design bei gleichzeitiger robuster und stabiler Beschaffenheit darstellt. Die unterschiedlichen Farben und Strukturen machen die MYSA Serie zu einer der vermutlich attraktivsten Collectionen, die man bei Party Rent mieten kann, um eine Gemütlichkeit im entspannten Kreise zu kreieren.

MYSA

Reizvolle Stoneware nach Maß – Die MYSA Serie

Stoneware ist heute das neue Porzellan. Noch nie war sie so salonfähig wie heute. Nicht nur die Farbe, sondern auch die Struktur der Oberfläche kommt von der Glasur. Diese entsteht beim Brennvorgang. Mit den edlen Glasuren, welche in ihrer Transparenz einen Einblick auf die angeschlagene Beschaffenheit freigeben, kann man als Gastgeber heute mehr punkten, als mit Porzellantellern, welche durch und durch von gleichem Ton sind. Der Gast mag es gerne mit Ecken und Kanten, sowie organischen Formen und Strukturen. Wenn der Teller dabei noch massiv ist, umso besser. Wichtig ist der Gesamteindruck und wie der Teller im Zusammenspiel mit dem Essen und dem Erlebnis performen kann.

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Von der Entwicklung bis hin zum abschließenden Brennen

Das hat sich auch das Team von Party Rent gedacht. Sie geben sich immer sehr trendbewusst und stoßen für das eigene Portfolio auch die Entwicklung von eigenen Serien, die es auch nur bei ihnen zu mieten gibt, an.

Die neue Collection mit dem Titel MYSA ist genau solch ein Konzept. Der Name ist Programm. MYSA, was aus dem Schwedischen abgeleitet “es sich gemütlich machen” oder auch “Gemütlichkeit” bedeutet, soll eben genau dieses Gefühl beim Speisen transportieren. Und nach meinem Fotoshooting mit der Serie kann ich aus Überzeugung sagen, dass dieser Plan vollends aufgeht. Diese Stoneware beeindruckt auf ganzer Linie.

Ich sollte für diese Kreation ein exemplarisches Dinner zaubern, und kam recht schnell zu dem Schluss, dass eigentlich kein klassisches Dreigang-Menü oder eine Speisenfolge mit gesetztem Charakter funktionieren würde, wenn ich die Vielseitigkeit und gerade auch den speziellen Charme dieser Serie darstellen soll. Denn hier kann man als Gastgeber so richtig frei drehen, wenn es um die Anwendungsmöglichkeiten dieser Collection geht.

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Vielseitigkeit für so ziemlich jeden Veranstaltungskontext

Sei es ein Hauptgangteller, eine tiefe Schale, Trinkbecher, Mittelteller, kleine Brotteller oder Butterschalen – das Angebot ist vielfältig und farbenfroh. In sechs verschiedenen Farben und acht unterschiedlichen Formaten ergeben sich so unzählige Zusammenstellungsmöglichkeiten, die sich wunderbar mit weiteren Geschirrserien kombinieren lassen. Die Farben, Glasuren, Strukturen und einige Formen sind exklusiv für Party Rent entwickelt worden.

Farbenfroh und detailreich

Besonders die Farbtöne sind meiner Meinung nach ein Genuss und uneingeschränkt miteinander kombinierbar. Pro Format gibt es zwei verschiedene Farbtöne. Der Mix aller Formate und Dekore ist unabhängig der Zusammenstellung immer spannend und inspirierend – für Köche und Gäste gleichermaßen.

Es ist also an der Zeit, Ihrem Catering dank einzigartiger Formen und Glasuren einen individuellen Ausdruck zu verleihen. Erhältlich in insgesamt sechs verschiedenen, natürlichen Farbwelten in harmonisch abgestimmten Nuancen – wie u.a. Deep Ocean und Sand Grey – sowie in neun unterschiedlichen Formaten ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten. So lässt sich mit MYSA so ziemlich jeder Veranstaltungskontext darstellen und mühelos anpassen. Durch die hohe Individualität ist für quasi jede Jahreszeit ein Einsatz denkbar.

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Mit der Besteckserie Touch Round von Belo Inox

Beim Besteck gibt man sich gerne zurückhaltend und reduziert, eben nordisch. Die Besteckserie namens Touch Round von Belo Inox besticht durch das schlichte und minimalistische Design, welches matt statt reflektierend daherkommt und MYSA nicht die Show stiehlt.

Die Oberfläche ist im Finish manuell gebürstet und wirkt dadurch edel und gefällt besonders durch die angenehme Haptik. Das schnörkellose und zeitlose Design wird in einer Manufaktur zu 100 % in Portugal hergestellt. Ihr müsst es idealerweise austesten und spüren, wie es sich in der Hand anfühlt, dann merkt Ihr sofort, wovon ich hier schreibe.

Mit einem Glas von SAN MIGUEL

Das Glas wurde in diesem Setting schlicht und authentisch gehalten. Der Wasserbecher Authentic von SAN MIGUEL besteht komplett aus Recyclingglas und schaut ziemlich lässig und ehrlich aus. Die Weinglasserie “Domaine” ist durch die Stabilität für Indoor- aber auch Outdoorveranstaltungen geeignet. Hier geht so schnell nichts kaputt.

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Sharing is Caring

Also fasste ich den Entschluss, für MYSA das Konzept des Teilens zu anzuwenden. Was in vielen Restaurants eher noch eine Ausnahme ist, gehört in den Großstädten hierzulande eigentlich schon zum guten Ton. In Berlin zum Beispiel teilen wir furchtbar gerne unser Essen mit dem Nachbarn. Hier bestellt man vielerorts längst nicht mehr seinen eigenen Gang, welchen man dann mit Messer und Gabel verteidigt. Es ist eher so, dass man sich in geselliger Runde darüber austauscht, was man von der Karte am spannendsten findet, und das wird dann zusammen bestellt und ebenso gemeinsam geteilt.

Teilen macht mehr Spaß

Ergo bekommt Ihr Eure Speisen auf Wunsch gerne in die Mitte des Tisches platziert, damit dann alle von den vielen unterschiedlichen Speisen zehren können. Beilagen sind erst überhaupt nicht in den Gerichten integriert, sondern können total frei separat bestellt werden. Dadurch ergeben sich dem Gast Möglichkeiten, die er bei einem fixen und starren Hauptgang nicht gehabt hätte. Er kann auf diese Weise seine Beilagen durchkombinieren, wie er es gerne mag und mit jeder Gabel eine andere Geschmacksvielfalt entdecken. Darum wird auf dieser beispielhaften Tafel nicht gegeizt, sondern geklotzt.

Saibling, Spreewäldergurke und Misoquark

Es gibt einen Seesaibling mit gebratenem Spargel, eingelegten Spreewäldergurken und Röstkartoffelsud. Als zweiten Hauptgang hält hier eine geschmorte Lammhaxe mit Gremolata auf Tomatensugo mit karamellisierten Babyfenchel und getrockneten Oliven her. Der rein vegetarische Gang ist ein Blumenkohl der polnischen Art, jedoch mit einer Abwandlung in Form einer Malzschmelze auf Bohnenragout und Malzmayonnaise.

Als Beilagen serviere ich hier eine gebackene Celinakartoffel, ein Wasabi- Kartoffelpüree und einen Misoquark. Wir haben hier eine wunderbar eingedeckte Tafel, welche Geschmacksexpeditionen in viele Richtungen erlaubt und vor allen Dingen eines fördert – Interaktivität und Kommunikation, welches eben diese Gemütlichkeit in einer herzlichen Atmosphäre unterstützt.

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Zusammen genießen

Denn durch die vielen verschiedenen Beilagen und Schalen ist man erstens in der Lage seinen Gang jedes Mal aufs Neue zu gestalten. Und zweitens kommt man durch die vielen “Tausch- & Reichrituale” viel besser ins Gespräch mit dem Gegenüber als wenn jeder nur mit seinem eigenen Teller beschäftigt ist. Gerade in unserem Restaurant, bei dem wir dem Gast diese Option offenhalten und auf Nachfrage alles zum Teilen anbieten, erkenne ich immer wieder wunderbar, wie gut das funktioniert, wenn sich der Gast darauf einlässt. Einfach mal ausprobieren!

Wenn Dich jetzt nach Vorstellung dieser Tafel das Rezept für den Bachsaibling interessiert, lies gerne weiter. Solltest Du nachvollziehbarerweise lieber direkt die Collection MYSA von Party Rent anschauen wollen, folge einfach diesem Link hier. Dort kannst Du alles Wissenswerte an Fakten abrufen und gegebenenfalls für die eigene Party mieten.

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Rezeptesammlung für Seesaibling mit gerösteten Spargel, Spreewälder Gurken und Röstkartoffelsud mit Misoquark inspired by Heiko Antoniewicz

Misoquark

Zutaten

  • 150 g Magerquark
  • 30 ml Sahne
  • 30 g Misopaste
  • Zitronensaft

Zubereitung 

  1. Den Quark mit der Sahne cremig aufschlagen
  2. Die Misopaste unterheben und mit etwas Zitronensaft glattrühren

Röstkartoffelsud

Zutaten

  • 200 g Kartoffeln in Schale
  • 200 g Gemüsefond
  • 100 ml Kartoffelwasser, wenn vorhanden
  • 10 ml Sojasauce
  • 3 frische Lorbeerblätter
  • 1 Zweig Zitronenthymian
  • Salz

Zubereitung 

  1. Den Backofen auf 230°C Ober- und Unterhitze vorheizen
  2. Die Kartoffeln waschen und gut abbürsten
  3. In Scheiben schneiden und auf ein Blech im Backofen für 20 Minuten rösten
  4. Den Gemüsefond und das Kartoffelwasser in einem Topf aufkochen
  5. Die Kartoffelscheiben und Sojasauce dazugeben
  6. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und mit dem Lorbeer in den Sud geben
  7. Passieren und mit Salz abschmecken

Gebratener Spargel

Zutaten

  • 500 g weißer Spargel (in diesem Fall aus der Region Beelitz)
  • Rapsöl
  • Gemüsefond
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung 

  1. Den Spargel schälen und das trockenen Ende abbrechen
  2. In eine breite Pfanne Öl geben und heiß werden lassen
  3. Den Spargel roh in die Pfanne legen und von allen Seiten goldbraun braten
  4. Mit ein wenig Gemüsefond ablöschen und den Spargel auf garen, bis er den gewünschten Biss hat
  5. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und anrichten

Anrichten

Die gebratenen Spargelstangen nebeneinander auf dem Teller anrichten. Die Gurkenscheiben neben dem Teller auflegen. Den gebratenen Seesaibling auf den Spargel legen und den Röstkartoffelsud aufgießen. Den Misoquark in eine Schale geben. Den Teller und den Quark gegebenenfalls mit ein wenig Shisokresse ausdekorieren.

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Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 8 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an.

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