Marmóndo
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M

an weiß genau, dass es Adventszeit ist, wenn einem, obwohl es noch sehr früh am morgen ist, strahlende Augen begegnen. An 25 Tagen im Jahr bedarf es keiner Extra- Einladung, um zeitig aus dem Bett zu kommen. Vorausgesetzt man hat sich auch um einen genussvollen Adventskalender bemüht. Der Oktober ist die höchste Zeit, um sich sein eigenes Exemplar zu sichern. Zum Beispiel eine Ausgabe des diesjährigen Fruchtaufstrichsadventskalenders von Marmóndo in einer hochwertigen Holzkiste. Denn der ist wahrlich voll mit Genussmomenten.

Wir müssen reden! Vielleicht bist du bereits in den Genuss von leckeren Konfitüren gekommen. Vielleicht stammen sie auch von sogenannten Manufakturen, welche ihre Aufstriche feil bieten. Doch oft arbeiten solche “Handwerksbetriebe” nach dem gleichen Schema, selbst dann, wenn sie unterschiedliche Früchte verarbeiten. Das merkst Du daran, dass der Frucht- bzw. Zuckeranteil immer der gleiche ist und sich an dem Grundrezept nichts ändert, obwohl man immer wieder unterschiedliche Früchte im Glas vorfindet. So arbeitet man im Handwerksbetrieb von Marmóndo nicht.

Der Fruchtaufstrich
unter den Konfitüren

Marmóndo handelt hier anders. Diese seit vier Jahren existierende “echte” Manufaktur bietet unzählige Sorten an. Jede für sich hat ein eigens entwickeltes Rezept, welches als Basis für die Zubereitung dient. Dabei ist der Fruchtanteil stets sehr hoch gehalten. Daher heißen die Produkte bei Marmóndo auch nicht Konfitüre sondern Fruchtaufstrich.

Du wirst bei Marmóndo vergeblich nach Erdbeer- oder Himbeerkonfitüre -fruchtaufstrich suchen, denn die Gründer haben es sich zur Aufgabe gemacht, nicht den hundertsten Aufstrich dieser Art auf den Markt zu bringen. Stattdessen darfst du bei diesem Adventskalender Sorten erwarten, jene du vermutlich noch nicht einmal kennen wirst.

Das Marmóndo- Team um Helgard- Buschmann- Ehrlich und Ralf Ehrlich hatte es nicht leicht, sich auf die finalen 25 Sorten im Adventskalender zu festzulegen. Schließlich bieten sie weit mehr als 70 Sorten in ihrem Portfolio an. Diese Sorten bekommst du nicht an jeder Ecke. Jede für sich ist unterschiedlich.

Dabei werden neue Varianten nur ins Portfolio aufgenommen, wenn sie mit einem gänzlich neuen Geschmack aufwarten können, den es im bisherigen Sortiment noch nicht gibt. Bei Marmóndo kannst du dir auch gewiss sein, dass du hier auf Genussmomente triffst, welche du ganz sicher woanders nicht finden wirst. Das saisonal angepasste Sortiment besticht durch einzigartige Kompositionen wie der sehr beliebte Fruchtaufstrich mit Aprikose und Zitrone.

Marmóndo
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Marmóndo

Expect the unexpected!

Schon beim Auspacken des Paketes wirst du merken, wie liebevoll und mit Auge für’s Detail hier gearbeitet worden ist. Die Holzkiste, in denen sich die kleinen durchnummerierten Gläschen befinden, ist in Seidenpapier eingeschlagen und mit einer einladenden Karte, welche Vorfreude auf den Inhalt und die Adventszeit verbreitet.

Den ersten Fruchtaufstrich, den ich aus dieser sehr eleganten Holzbox probiert habe, ist Birne Helene. Wer Birne mag, wird diesen Aufstrich lieben. Diese reichhaltige Marmelade (mind. 64 % Fruchtanteil) bietet ein eine kräftige Vanillenote und funktioniert zu deinem morgendlichen Croissant genauso perfekt wie zu einem Snack am Nachmittag. Überhaupt ist man bei der Namensgebung sehr kreativ. So heißen die Sorten zum Beispiel “Drunken John Downie”, welches ein Fruchtaufstrich von feinem Zierapfel mit einem ordentlichen Schuss Rum darstellt.

Ich wurde gebeten, nicht allzu viel von den Sorten und deren Inhalt preiszugeben. Daher fällt es mir besonders schwer, nicht noch mehr über die Vielfalt des Adventskalenders mitzuteilen. Was ich aber sagen kann, ist, dass der Kalender vor allen Dingen eines ist. Ziemlich perfekt.

Die Größe der einzelnen Gläschen ist ideal, um morgens den ersten Vorgeschmack auf eine neue Sorte von Marmóndo zu erhalten und um später am Abend mit einem Stück Käse und ein wenig Fruchtaufstrich den Tag zu krönen. Und das alles einen knappen Monat lang. Ebenso bietet es sich an, die Gläschen samt Box für spätere Einsätze aufzuheben. Vielleicht bastelt man daraus sein eigenes Geschenk für die Bekannten oder Verwandten.

Marmóndo

Marmóndo ist klimaneutral

Neben dem Kauf von großartigem Fruchtaufstrich unterstützt du ebenfalls Klimaprojekte in Deutschland und Afrika. Man beteiligt sich an Nature Office und unterstützt die Realisierung von Klimaschutzlösungen. Mit jedem Glas, welches klimaneutral hergestellt wird, sorgst du also dafür, dass ein wenig mehr Klimaverbesserung eintritt. Darauf ist Ralf Ehrlich besonders stolz. Denn ihm ist es ein Anliegen nicht nur ökonomisch sondern auch nachhaltig zu produzieren.

Unaufgeregt und hochwertig

Dieser Adventskalender besticht durch eine haptisch hochwertige Aufmachung. Die Gläser sind randvoll mit Fruchtaufstrichen, wie du sie noch nicht gesehen hast. Mit den lustigen Namen auf den Gläsern ist dir das morgendliche Schmunzeln vorprogrammiert. Diese Box ist schlicht und dennoch nicht langweilig, ganz im Gegenteil. Die Neugierde ist riesig, durch die einzelnen Sorten zu gehen, um zu schauen, was sich noch so alles für Leckereien darin verbirgen.

Für wen ist dieser Kalender etwas?

Dieser Adventskalender von Marmóndo ist optimal für Menschen mit Geschmack, die gerne ausgefallene und nicht alltägliche Fruchtaufstriche probieren wollen. Gourmets, die Wert auf Vielfalt und Nachhaltigkeit legen und sich gerne aufs Neue überraschen lassen, sind mit diesem sehr genussvollen Adventskalender bestens beraten.

Marmóndo
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Marmóndo

Der Marmóndo Adventskalender 2020

25 x Süßes Glück mit Mini-Marmeladen für jeden Tag im Advent! 25 x Genuss mit den besten Sorten von Marmóndo in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen!

Author

Steffen Sinzinger

Steffen Sinzinger, Jahrgang 1980, ist ein in Berlin lebender Küchenchef und seit nun mehr als 10 Jahren ein passionierter Foodblogger. In der deutschsprachigen Bloggerszene ist er ein fester Bestandteil und spricht mit seinen breitgefächerten Themen sowohl die professionellen Köche als auch die am heimischen Herd kochende Fraktion an. Als vermutlich Deutschlands einziger Küchenchef produziert er regelmäßig seinen eigenen Blog.

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