Tasteology

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Nicht selten kommt es vor, dass der moderne Genussmensch von heute sich für das eigene Heim Technik zulegt, welche Eigenschaften vorweist, die beim Kauf entscheidend gewesen sein mögen, den kulinarischen Alltag jedoch aufgrund Unwissenheit beim Einsatz später nicht prägen werden. Das hat vor allen Dingen etwas mit der fehlenden Kenntnis über die kulturellen als auch wissenschaftlichen Zusammenhänge zu tun.

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Mediale Foodstücke #48: Restaurant Frantzén – 3 hours in 3 minutes

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Es ist kurz vorm Wochenende und hier gibt`s noch kurz vor Feierabend ein großartiges Video vom Restaurant Frantzén auf die Augen. Dort werden 3 h in 3 Minuten aufgearbeitet. Das macht Lust auf mehr und zieht sicherlich viele neue Gäste ins Restaurant.

Mediale Foodstücke #49: Alinea: Madrid

Diese Woche haben wir sogar noch eine weitere Edition der “Medialen Foodstücke” am Start. Nachdem der für “Johnnie Walker” produzierte Clip hier auf viel Nachfrage gestoßen ist, begeben wir uns heute mit dem Spot über die Küchenteams von Grant Achatz und David Munoz in die Gefilde der “amerikanischen & spanischen Avantgarde”. Das Projekt nenne sich “Alinea: Madrid”.Diese beiden Herdkünstler kann man ab sofort für diese Kollaboration buchen. Bis zu schlappe 500 US $ netto kostet dieses Vergnügen. Dieses Video gibt einen Vorgeschmack und ist auf jeden Fall erst einmal was fürs Auge!

Wer schon mal seinen Tisch sichern mag, kann das gerne hier erledigen.

Mediale Foodstücke #48: Johnnie Walker – Dear Brother

Seit 2 Tagen verbreitet sich im Netz ein kleines Meisterwerk, geschaffen von Filmstudenten, die eine von Poesie untermalte Story, welche einem ans Herz geht, erzählen. Der Johnnie Walker Spot namens “Dear Brother” hält ganze 90 Sekunden die Welt um einen herum sprichwörtlich an. Dieser Clip wurde von Daniel Titz und Dorian Lebherz ohne Auftrag produziert. So was nennt man wohl “Spec Ad”. So kommt diese Produktion bisher komplett ohne Vergütung bzw. Gage aus. Vielleicht schafft er aber auch bei der Johnnie Walker- Geschäftsführung Gänsehautmomente. Hier gab es sie jedenfalls.

"Jiro und das beste Sushi der Welt"

„Jiro und das beste Sushi der Welt“ gibt einen beeindruckenden Einblick in die Welt des wohl derzeit größten Sushi- Meisters auf diesem Planeten. Jiro Ono stellt gegenüber der Arbeit alles in den Hintergrund, um zur abosluten Perfektion zu gelangen. Er selbst habe diese noch nicht erreicht, so sagt er. Es ist wohl aber auch mit das teuerste Sushi- Restaurant der Welt, man zahlt 300 € für einen kurzen Abend, obwohl diese Sushi- Bar ganz unscheinbar an einer U-Bahnstation in Tokio liegt. Legendäre Gäste nahmen hier schon Platz, darunter auch US- Präsident Obama.

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