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Restaurant MUSE

Nicht jeder wagt es, sein Hobby zum Beruf zu machen. Ein außergewöhnliches Paar zieht es durch und der Plan, in Berlin ein eigenes Restaurant zu eröffnen, weil die vorherigen selbst veranstalteten Supper Clubs durch die Decke schlugen, ging auf. Das MUSE ist in Prenzlauer Berg im Kollwitzkiez ein Paradebeispiel für eine unbeschwerte Küche, die es in der recht harten Gastrowelt Berlins geschafft hat, sich mit Herz und Seele durchzusetzen. Ein neuer (Pflicht-)Eintrag für meine Culinary Hotspots.

“Irasshaimase!” im Sticks´n´Sushi

Wer hier zum Essen einkehrt, bekommt einen Japanisch-Sprachkurs für Einsteiger frei Haus. „Herzlich Willkommen“ heißt dieser Ausspruch und dieser wird fast schon Mantra-artig bei der Einkehr von neuen Gästen wiederholt. Ich möchte fast schon meinen, den einen oder anderen Gast beim lauthalsen Gruß erwischt zu haben. Aber das ist nicht das einzige, welches das neue Stick´n´Sushi von den etablierten Sushiläden unterscheidet.

England und Indien im freistoff

Berlin ist stets dafür bekannt, dass die ersten beiden Monate im Jahr eher schleppend verlaufen. Die Gäste drängen noch nicht so offensiv in die Gaststätten. Man ist als Betreiber einer Lokalität mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, stets bemüht seinen Gästen Neues aufzutischen. Das geschieht bei dem einen mehr bei dem anderen weniger radikal. Bei Daniel Achilles ist es Letzteres.

Sushi at home at its best – Der Sushi Abholdienst von Sticks`n`Sushi

Sushi-Lieferdienste sind ja in Berlin so eine Sache. Die Stores, dessen Sushi man zu Hause gerne verzehren möchte, liegen bei mir jedenfalls nicht in Reichweite, so dass sie von vornherein nicht ausliefern. Und die Sushianbieter, welche bei mir in der Nähe ansässig sind, kann man eigentlich auch wieder vergessen. Was bleibt ist der eigene Gang zum Anbieter der Wahl und bei dem neuesten Angebot von SticksnSushi bin ich sogar bereit, ein wenig weiter zu fahren, denn es lohnt sich, und wie!

Das perfekte Frühstück

Es gibt in Berlin unzählige Möglichkeiten das Frühstück zu zelebrieren. Frühstücken ist nicht umsonst eine der Lieblingsbeschäftigungen der Berliner am Wochenende. Sei es, um einfach nur bei der sonntäglichen Lektüre einen Kaffees nippen und um dabei der Lieblingszeitung zu frönen oder um bei einem Treffen zu späterer Zeit einen Brunch im Kreise der Freunde zu huldigen. Es gibt dafür eine unüberschaubare Anzahl an Möglichkeiten. Eine Handvoll dieser Locations sind für mich schon fast mit der Garantie für das perfekte Frühstück ausgestattet. Das Benedict gehört ganz klar für mich dazu.

The many faces of Sake

Die CODA Bar ist und bleibt eine Instanz für sich. Wer hier das Gewöhnliche sucht, wird ganz sicher nicht fündig werden. Deutschlands erste und einzige Dessertbar, welche unerreicht gutes Foodpairing zeigt, lädt immer wieder zu Veranstaltungen der Sonderklasse ein. So auch vor gut einer Woche, als mit der zertifizierten Sake-Sommeliere Eriko Jitsukata eine wahre Expertin in Sachen Reiswein aus Japan zu Gast war. Zusammen mit dem Team um René Frank stellten sie die verschiedensten Pairings rund um das traditionelle Getränk aus dem Land der aufgehenden Sonne.

Culinary Hotpots: Das ORA

Berlin ist wirklich wunderbar. Selbst als eingefleischter Szenegänger, wird man immer wieder überrascht von einzigartigen Konzepten, welche nicht erst seit gestern bestehen und dennoch bisher unentdeckt blieben. Wenn ich mir überlege, wie bekannt doch das ORA eigentlich ist, frage ich mich, wie es sein kann, dass ich davon bisher nichts mitbekommen habe. Wie so oft kam ich durch eine Instagram-Impression von Heiko auf diesen Ort. Vermutlich sollte er lieber einen Blog über die hippsten Culinary Hotspots in Berlin schreiben oder besser noch, hier eine eigene Kolumne veröffentlichen.”Heiko`s” Best” geht also in die nächste Runde.

Frühstück 24/7 – Restaurant Benedict

Berlin lebt von einer sich stets und ständig erneuernden Gastronomiekultur. Das habe ich in den letzten Blogbeiträgen immer wieder feststellen dürfen. Mit dem Restaurant Benedict, folgt nun ein weiteres diesem Trend und stellt mit einem Frühstückskonzept rund um die Uhr die Berliner Szene ein wenig auf den Kopf.

The Grand Tour – Das goldene Zeitalter des Reisens

Für uns ist heutzutage Reisen fast schon kein besonderes Privileg mehr. In keiner Generation zuvor war Traveling für viele so erschwinglich wie es das für uns heute ist. In den 60-er Jahren war es eigentlich nur etwas für Singles, kinderlose Paare der Mittelschichtigen und Angehörige der Oberschicht. Bis heute hat sich das durch verschiedene Entwicklungen in der Tourismusbranche geändert, so dass auf den sozialen Medien die Sehnsucht nach der Ferne unmittelbar nach dem spannenden Sommerurlaub omnipräsent ist.

Culinary Hotspots: Lorenz Adlon Esszimmer

Der dritte und letzte Teil der Berlin Chef Stories im Lorenz Adlon Esszimmer gibt es hier heute zu… Continue Reading

Culinary Hotspots

Die Culinary Hotspots- Karte wird für Euch stets weiterentwickelt. Solltet Ihr einen sehenswerten Vorschlag haben, könnt Ihr diesen mir gerne senden. Ansonsten wünsche ich Euch viel Spaß beim Erkunden der Stadt.