Appetizers

Appetizer – New Interiors for Restaurants and Cafés

Wie ich kürzlich in dem Beitrag zum einen der besten Frühstücksrestaurants in Berlin für mich festgestellt habe, spielt neben dem guten Essen ebenso das Innenleben eines jeden Restaurants eine übergeordnete Rolle. Es ist bereits beim Eintreten in die Lokalität der Wahl erkennbar, ob Stil und Geschmack beim Betreiber vorhanden ist. Über einige der kreativsten und neuesten Gestaltungskonzepte im internationalen Bereich hat der „Gestalten“ – Verlag ein Buch herausgebracht. • Appetizer – New Interiors for Restaurants and Cafés • kann Euch als Reiseführer für den nächsten Trip aber auch als Inspirationsquelle dienen. Ein Besprechung über ein Buch, das über und über mit ästhetisch anspruchsvoll gestalteten Räumen aufwartet.

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Ketel One Kupferkessel Thumb

Die Kanne mit dem Irokesenschnitt • Ketel One Vodka

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Kürzlich wurde vom Designer Patrick Muff ein Designerstück mit dem gewissen WOW- Effekt kreiert. Es geht um ein einzigartiges Element, welches seinen Einsatz in der Hausbar sucht. Es handelt sich um einen Kupferkessel. Was zuerst einmal recht banal klingt ist in Wirklichkeit ein königlich gestaltetes Liebhaberstück. Als Trendgetränk setzte sich in letzter Zeit ja immer mehr der Punch durch, gerade auch zur Vorweihnachtszeit.

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Needful Things: RoughCutBoard

Needful Things | RoughCutBoard
“Rhabarber- Himbeer- Konfitüre”

Ich hatte ja erwähnt, dass dieser Blog von der Weiterentwicklung lebt. So wächst und gedeiht mit jedem Monat ein Stück mehr. Heute ist es wieder soweit, die Berliner Speisemeisterei wird um eine Kategorie erweitert.

“Needful Things”

Der Titel für dieses Kapitel musste nicht lange gesucht werden. Eines meiner Lieblingsbücher von Stephen King nennt sich so. Darin geht es um eine kleine Stadt namens “Castle Rock”. In dieser eröffnet der gänzlich ortsfremde Leland Gaunt einen Laden, welcher für jeden Kunden einen Gegenstand bereit hält, den er so begehrt, dass er dazu bereit ist, fast jeden Preis dafür zu zahlen. So spielt er nach und nach die Mitbewohner untereinander aus, indem er statt hohe Geldbeträge sich böse Streiche, welche die Mitbürger untereinander spielen sollen, einfordert. Das endet recht schnell, ganz in Stephen Kings Manier, in Mord und Totschlag.

Needful Things | RoughCutBoard
Needful Things | RoughCutBoard

In der “Berliner Speisemeisterei” geht natürlich alles mit rechten Dingen zu, insofern ist hier die körperliche Unversehrtheit garantiert. Doch möchte ich Euch trotzdem meine ganz persönlichen Lieblinge vorstellen, welche mir Woche für Woche bei der Entstehung des Blogs oder auch in meinem beruflichen Alltag zur Seite stehen, sollte doch jemand schlecht mit meinen “Needful Things” umgehen, garantiere auch ich für nichts.

Den Anfang macht sogleich ein wohl wieder mal polarisierendes Exemplar. So etwas trifft häufig auf recht extravagante und designtechnisch unkonventionelle Tools zu. Es ist das RoughCutBoard, welches Alexandra Palla in Wien kreiert hat und in alle Welt vertreibt.

Bildschirmfoto 2013-06-03 um 11.16.29“RoughCutBoard

Größe: 28 x 39 cm

Material: Esche | Nuss

Gewicht: 1,2 kg

Design: Dottings

Preis: 68 € | 89 €

 

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Sie betreibt einen Foodblog und kocht dementsprechend sehr viel, und ihr war nach einem perfekten Wegbegleiter zumute. Ein für die alltägliche Familienküche optimal verstaubares und beim Schneiden funktionelles Brett.

“Function meets Design”

Dieses ist wirklich sehr eigensinnig geformt und an der linken oberen Ecke in Form eines abfallenden Dreiecks vertieft. Diese Fläche dient wunderbar als Auffangfläche für Fonds oder Säfte. Aber auch bereits Geschnittenes kann in dieser abgeflachten Ebene gut abgelegt werden. Wer lieber die gesamte Fläche als Schneidebrett benötigt, dreht es um und man hat quasi ein normales Brett. Das hier angehängte Promovideo schafft da noch verbliebenen Unklarheiten Abhilfe.

Beispielhaft hier ein paar Bilder der letzten Frühstücksrunde mit zuvor hergestellten “Rhabarber- Himbeer”- Konfitüre. Natürlich darf bei der auch nicht meine geliebte Tonkabohne fehlen. Kombiniert habe ich die mit Müsli, Erdbeeren und Joghurt.

Es ist von der Größe her kompakt und in zwei Farben bestellbar. Was ich besonders anschaulich finde, ist die Möglichkeit das Brett aufzustellen. Mir gefällt das Design sehr gut, und so ist es in der Küche zum Helfer sondern auch Hingucker geworden. Dass so das von Hand zu spülende Arbeitsgerät natürlich viel besser und schneller trocknen kann, ist ein angenehmer Nebeneffekt. Die Skepsis meiner besseren Hälfte legte sich auch recht schnell, so viel sei noch ergänzend zu erwähnen.

Needful Things | RoughCutBoard
“Müsli | Joghurt | Rhabarber- Himbeer- Konfitüre”

 

Somit habe ich in dieser Reihe der Needful Things meinen ersten Kandidaten gefunden, welcher mit Sicherheit hier jetzt immer öfter auftauchen wird. Den nächsten habe ich auch schon im Auge, es folgt als bald der nächste Teil!

Hinweis der Redaktion
Ein Teil der besprochenen Produkte wurden von Unternehmen zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.