Unverhofft kommt oft…

And the winner is...

… Neulich berichtete ich Euch ja vom Gewinn eines Photographie- Wettbewerbes, das kam ja auch für mich sehr überraschend. Doch was ich heute im eMail- Fach vorgefunden habe, hat mich vollkommen aus den Socken gehauen! Ich habe die Ehre das diesjährige Sommergericht bei Gastro.de stellen zu dürfen. Und die Preise kommen hier mehr als passend. Super tolle Kochtöppe und was zu Naschen, einfach nur großartig! What comes next?!?

Scones, Orangenmarmelade & mein Earl Grey

Viele nützliche Dinge haben wir doch nur dem puren Zufall zu verdanken, voraus gesetzt man glaubt an Zufälle. Denken wir doch mal an den Tesafilm, oder das Penicillin, die Röntgenstrahlen, die Teflonpfanne, den Klettverschluss, das Porzellan, Viagra, Post Its  oder gar den Kugelschreiber.

Man gibt diesen Zufallsprodukten ja sogar einen eigenen Namen: “Serendipität”.

Charles Grey, 2. Earl Grey

Earl Grey ist so ein Zufallsprodukt und ich mag den nicht mehr missen. Jetzt zu den Herbstagen wird ja sowieso die Teebox des öfteren gezückt, so dass man diesem Tee auch seine besonderen Begleiter gönnen möchte. So ein windiges Herbstwochenende ist doch nur mit einer Tasse “Earl Grey, heiß” *, Scones und Orangenmarmelade sowie der aktuellen Sonntagszeitung rundum perfekt, oder?

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Blumenkohlcrèmesuppe mit gefülltem Crêpesäckchen

“Kleine Mutprobe gefälligst?”

Ich muss zugeben, es gehört schon etwas dazu Produkte wie Pinienkerne, Eisbein und eine Dattelfrucht zusammen mit Blumenkohl in einem Gericht zu verarbeiten, gerade dann, wenn das am heimischen Herd geschehen soll. Im Restaurant mag einem das ja noch unter künstlerischer Krise durchgehen, aber zu Hauseist man da nicht selten allein auf breiter Front. Deswegen hilft da nur die Taktik, welche nicht zuletzt schon bei den “Hergott`s Bescheißerle” geholfen hat, die Kenner und Genussnerds unter Euch werden schon darauf gekommen sein, ich werde die Komposition nicht nur vorerst verschweigen sondern auch verstecken. Und zwar in einem Crêpesäckchen.

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Hähnchen I Crêpes I Pfifferlinge I Forellenbirne I Vanille

Was macht man, wenn einem wunderschöne, rotbackige und traumhaft saftig anmutende Forellenbirnen über den Weg laufen?

Na klar, man nimmt sofort Milch, Mehl, Eier, Butter, Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker, Hähnchenbrust, Sahne, Madeirareduktion, Senf, Pflücksalat, Balsamicoessig, Olivenöl, Pfifferlinge, Vanilleschote, Pflanzenöl & Zitronensaft in die Hand und kocht sich was.

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Aprikosenkonfitüre

Das Einwecken geht hier munter weiter, so wird es heute um Aprikosenkonfitüre geben. Schnell noch die letzten Aprikosen beim Händler gegriffen und ab in den Topf damit.

Nach all dem Streß und der Kocherei der letzten Wochen brauchte ich mal etwas, das schnell geht und nach wenig Arbeit trotzdem wunderbar herrlich und lecker ist.

Da kam mir das Ende der Aprikosenzeit gerade recht. Und ich merke gerade, dass die Zwetschgenzeit auch bald rum ist. Herrje…

Doch nun zuerst mal zu den Aprikosen…

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Bardierter Orangen- Chicorée mit Tortellini und Majoran

Letzte Woche habe ich ja schon vom anstehenden Besuch meiner Verwandschaft berichtet, darunter auch meine Tante, die zusammen mit mir wahnsinnig gerne für den Blog kochen wollte und so setzten wir dieses Vorhaben letzten Samstag in die Tat um. Und da dieses Gericht sehr umfangreich in der Herstellung ist, war ich da mehr als begeistert, als ich sah, dass Ihr die Tortellini nur so von der Hand gingen, umso mehr stutzte ich, als Sie meinte Sie hätte sowas noch nicht gemacht. Und Grauburgunder gab es, das sag ich Euch. Der stand zwar nicht im Rezept, aber Ihr wißt ja sicherlich was das heißt.

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Was Geräuchertes, ein Fuchsschwanzgewächs & Gurke

Klingt ja erstmal gut bürgerlich, ist aber wunderbar leicht und genau das Richtige für einen angenehm warmen Sommertag wie dieser. Ist auch schnell gemacht, insofern gibt es da auch die Möglichkeit zu sagen super schnell, super lecker & super schön. Wobei ich mir heute von meiner Liebsten vorhalten lassen mußte, dass meine fünf Minuten immer eine halbe Stunde seien und aus angesagten 60 Minuten immer öfter auch mal 120 Minuten werden. Ich hoffe, dass dann meine “objektiven” Zeitangaben in den Rezepten was taugen. Wenn nicht, dann habt Ihr ja jetzt so ungefähr eine Ahnung, mit welchem Faktor Ihr da heran gehen müßt.

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Cordon Bleu mal anders…

Also hier kommt das erste Projekt daher, und es ist nicht einfach vernünftig zu kochen und dabei das Ganze einigermaßen als Foto festzuhalten, speziell wenn man die wichtigen Schritte immer anpassen muß. Nächstes mal werde ich das vorher mehr konzeptionell ausarbeiten.

Das Gericht entstand natürlich auch in gewisser Weise nach saisonalen Gegebenheiten. Da ich aber weißen Spargel aus beruflichen Gründen nicht mehr sehen kann, und ich Grünen fast mehr mag, und ausgerechnet auch noch welcher über war, entschied ich mich für ein leichtes Geflügelgericht mit grünem Spargel.

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