Foodwaste

Foodwaste • 6 Tipps wie du ihn verhindern kannst

Wir leben in einer Zeit der Optimierung. Es geht nicht nur darum, sparsamer einzukaufen, sondern ebenfalls um die noch effektivere Reduzierung von Foodwaste. Denn Foodwaste entsteht vor allem in Privathaushalten. Sei es durch den überlagerten Joghurt, doppelt eingekauftes Gemüse oder der Impulsiveinkauf in einer stressigen Zeit. Apps können dabei Abhilfe schaffen, vorausgesetzt man pflegt sie. Mit FoodShiner könnt ihr Euch die vorhandenen Lebensmittel im Kühlschrank, Tiefkühler und Co. eintragen. Es geht aber auch mit einfachen Tipps. Sechs davon habe ich Euch zusammengetragen.

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Berliner Proviant

Das Berliner Proviant vom einsunternull

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Das Berliner Proviant Paket vom Restaurant einsunternull soll heute für mich im Fokus liegen. Das Team um Ivo Ebert und seinem Küchenchef Silvio Pfeufer haben es sich zur Aufgabe gemacht, Fine Dining unter das Volk zu bringen und helfen, einen Beitrag für einen guten Zweck zu leisten, da ein nicht unbeträchtlicher Teil der Einnahmen an Organisationen für Obdach- und Mittellose zugute kommt. Wie das Berliner Proviant bei mir angekommen ist, erfahrt ihr im folgenden Bericht.

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Freiheit

Corona Virus vs. Freiheit und Entfaltung

Die eigene Freiheit und die persönliche Entfaltung ist ein hohes Gut. Es wird uns gerade aus gutem Grund weggenommen. Wie wir damit umgehen und was das eigentlich genau für uns bedeutet, bekommt jeder gerade scheibchenweise zu spüren. Ich möchte heute aus gegebenen Anlass einen Artikel “off topic” teilen, weil das Thema nicht nur im kulinarischen Sinne uns nachhaltig tief prägen wird. Der Umgang mit dem Corona Virus ist absolut notwendig. Doch nicht weniger wichtig ist die Aufarbeitung hinterher und die daraus resultierende Verantwortung der Gesellschaft, Druck auf die Politiker auszuüben.

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Artischocke

Sex sells! – Die erotisierende Artischocke

Über die Artischocke habe ich auf diesem Blog ja bereits ausführlich geschrieben. Dass sie äußerst vielseitig einsetzbar ist und nicht nur das Herz Spaß macht, ist mir erst in den letzten Jahren klar geworden. Herausgefunden habe ich das auf Reisen. Heute gibt es für Euch noch einmal eine Version zum Dippen.

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Gourvenience

Gourvenience – Die flexible Unterstützung für die moderne Gastronomie von heute

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Seit einiger Zeit hat es sich so einlebt, dass der Herbst in Berlin wohl die Jahreszeit mit den meisten Events und Veranstaltungen ist. So gibt es unter anderem das nun fest verankerte Köche-Symposium überhaupt. Die Rede ist von den CHEFDAYS der Rolling Pin. Das deutschsprachige Fachmagazin öffnete wieder die Pforten der ARENA, um den Gastronomen hierzulande ein Podium zum Austausch, Entdecken und auch Netzwerken zu geben. Als Mitveranstalter dieses Events ist die METRO auch in der Lage, den Gastronomen ihre eigenen neuen Konzepte darzustellen. Ich konnte mir auf dem Event einen Eindruck über das neue Gourvenience – Sortiment verschaffen, welche die METRO entwickelt hat und diese mir von einem alten Bekannten persönlich erklären lassen.

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Weihnachtsempfehlungen

Die Weihnachtsempfehlungen 2016

Viel Zeit ist nicht mehr, das Weihnachtstreiben ist bereits in vollem Gange. Wer noch rechtzeitig bestellt, um am Heilig Abend nicht in enttäuschte Gesichter schauen zu wollen, kann sich hier von meiner Empfehlungsliste inspirieren lassen. Ich werde sie für Euch nach und nach erweitern. Ein zweites Mal reinschauen lohnt sich. Bereits jetzt sind so einige Highlights aufgeführt. Viel Spaß bei meinen Weihnachtsempfehlungen 2016!

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Und der Gewinner ist …

Fäviken (5 von 5)Die Wahl zum Lieblingsbuch des Jahres 2013 ist abgelaufen und einen Gewinner habe ich per Zufall ermittelt. Es ist Tina, die selbst auch einen Blog gestaltet.

Er heißt „Lunch for one“ und dürfte nun noch mehr Inspirationen durch den sehr stilvoll in Szene gesetzten Kalender, geschossen von Kathrin Koschitzki, namens „Alles zu seiner Zeit“. Der Kalender ist bereits auf dem Weg!

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10 Dinge, die man unbedingt gegessen haben muss!

Dass Ihr ja auf Ranglisten steht, bemerke ich sehr gut anhand der überwältigenden Statistiken, wenn es um die Top 50 der besten Kochbücher geht. Dort tummelt Ihr Euch regelmäßig und überdurchschnittlich oft. So habe ich heute eine weitere Hitliste für Euch, es geht um die Kategorie “10 Dinge, die man unbedingt gegessen haben muss”.

Das Erstellen dieser Liste sieht auf den ersten Blick recht leicht aus, ist es aber nicht. Man muss sich bei einer solchen Aufstellung, bei der es um nichts anderes als “sein oder nicht sein” geht, ja relativ endgültig festlegen, und das ist ja beim Essen ja nicht immer glasklar. Zwei Produkte sind da wirklich sehr leicht aufzuzählen (Ihr wisst wahrscheinlich schon, was jetzt kommt). Kaffee und Schokolade. Aber auch Alba Trüffel, der jetzt wieder Saison hat, ist mein absoluter Favorit.

Bei dem Rest habe ich mich dann nicht so schnell durchringen können, da musste man schon die eine oder andere Abwägung vornehmen. Aber letztendlich habe ich Euch ganz eigene “Top 10” zusammengestellt. Welche Produkte sind eigentlich für Euch unabkömmlich?

Wagyu Beef Es ist so zart, dass man ein Messer fast schon nicht mehr braucht. Die durchgehende Fettmarmorierung sorgt dafür, dass es quasi auf der Zunge schmilzt. Für mich zu teuer, um es regelmäßig zu kaufen, aber immer wenn sich die Möglichkeit ergibt, bin ich für jede Verkostung zu haben.

Albatrüffel mit Rahmspinat und Spiegelei Wer einmal in der Küche gestanden hatte, wenn der Trüffelhändler mit dem ersten weißen Knollen einkehrt, wird sofort verstehen, dass dieses Produkt auf diese Liste muss. Die Küchenluft wird sofort von diesem unheimlich intensiven Duft eingenommen und bis ins hinterste Eck ist dieser noch zu vernehmen. Am liebsten mag ich Gerichte, die nicht ablenken sondern nur wunderbar begleitend in Erscheinung treten. Ganz simple Pasta oder gerne auch den genannten Spinat mit einem Spiegelei sind da meine ganz persönlichen idealen Partner. „Tuber magnatum“ ist ein absoluter Hochgenuss!

rewe-hungrigaufneues-berliner speisemeisterei- Zehn Dinge_01

„Hamburger Rote Grütze“ von Andy Vorbusch – Patissier im Restaurant Vendôme Seitdem Andy mir gezeigt hat, dass man diesen Klassiker zu einem derart intensiven Geschmackserlebnis erheben kann, schmeckt mir auch die „Hamburger Rote Grütze“. Vor allen Dingen seine gefriergetrocknete Vanillesauce ist derart intensiv im Geschmack und einzigartig in ihrer Konsistenz. Sie ist luftig und doch hat sie durch den hohen Fettgehalt einen zarten Schmelz und macht sich so dauerhaft im Gaumen breit und begleitet einen so, das ganze Dessert über, auch wenn man nur einen Bissen davon hat.

Best Friends Roll by Kuchi (Sushi Laden in Berlin) Wer in Berlin Sushi essen mag, kommt am Kuchi nicht vorbei. Es ist hier in der Region das sogenannte „State of the Art“ und haben wir besondere Stars und Sternchen im Hotel zu Gast, die einen Heißhunger auf Sushi haben, fackele ich nicht lange. Eine Sorte hat bei jeder Bestellung immer ihren festen Platz. Das isst die sagenhafte „Best Friends Roll“, und das nicht ohne Grund.

Opera Schnitte & 1 Cappuccino Wer diesen Blog regelmäßig liest, weiß längst, dass man mein SchwachpunktKaffee oder Schokolade ist. Kombiniert man beides, also ein leckeres koffeinhaltiges Heißgetränk mit Schokolade, hat man mich gaaanz sicher auf seiner Seite. Eine gut gemachte Opera Schnitte und ein erstklassiger Cappuccino sind da bei mir sehr wirksame Mittel.

Cod Fisch mit Artischocken „à la barigoule“Bisher hieß dieses Gericht eigentlich „Kabeljau mit Artischocken à la barigoule“, hätte ich doch nicht die Entdeckung des Jahres gemacht. Vor kurzem hörte ich immer wieder vom sogenannten „Black Cod“. Ein mir gänzlich unbekannter Fisch, der sehr stark nach Kabeljau ausschaut aber irgendwie doch keiner ist. Vom Geschmack ist er derart saftig intensiv,  dass dieser Fisch sich mir sofort aufgedrängt hatte und ich sofort die Speisekarte um diesen Kohlenfisch erweiterte. Er ist aber auch unheimlich „energiedicht“ für einen Fisch, er hat nämlich pro 100 g bis zu 20 g Fett. Aber er ist und bleibt eine Delikatesse.

Frisch gepflückte Walderdbeeren Ich glaube, es gibt keine simplere und doch unmittelbarere Gaumenbelebung als die im Wald frisch gepflückten Walderdbeeren direkt an Ort und Stelle zu verzehren. Dort spielt alles in perfekter Harmonie zusammen. Man ist doch zumeist an einem ruhigen Ort ohne Hektik und steckt eine Frucht nach der anderen dieser zarten Gewächse in den Mund und genießt die herrliche Süße. Die winzigen Dosierungen halten einen zudem bei der Stange, so dass sich schnell Suchtpotential anstaut. rewe-hungrigaufneues-berliner speisemeisterei- Zehn Dinge_02 Parmigiano Reggiano Es gibt Produkte, die kann man nicht ersetzen. Beim Käse ist das zweifelsohne der Parmesan. Keine andere Sorte verzehre ich derart regelmäßig, wie den Parmigiano Reggiano. Er ist vielseitig einsetzbar, sogar bei Desserts kann er eingebaut werden. Eines meiner liebsten Anwendungen in der Pâttiserie- Abteilung ist ein Gericht, welches aus Orangenpolenta mit Pinienkernen, einer pochierten Rotweinbirne, Rosmarin, dem besagten Parmesan und Albatrüffel besteht. Für mich ein unerreichter Gang.

Gourmet- Tomaten Diese Tomatensorte begegnete mir zum ersten Mal im First Floor. Ich war erst über die unübliche Verpackung erstaunt, wurden diese Tomaten doch in einer sehr stabilen Holzkiste, die zudem noch behutsam mit Heu ausgelegt war, geliefert. Dort wurde sehr viel Aufwand für den optimalen Transport betrieben. Es sollte sich aber als absolut gerechtfertigt herausstellen. Einen solchen durchdringenden Tomatengeschmack fand ich in keiner anderen Tomatensorte wieder,  und ich habe mit so einigen Tomaten schon vorliebgenommen. Es ist beinahe egal, wie man diese Tomate weiter verarbeitet. Ob gekocht, roh, konfiert oder zur Tomatenmarmelade verkocht, sie ist im Geschmack stets sehr einprägsam und beispiellos. Dafür hatte sie aber auch seinerzeit einen stolzen Preis von fast 20 Euro pro Kilogramm.

Sashimi vorzugsweise mit Hamachi Was das Wagyu beim Fleisch ist, ist der Gelbschwanz beim Fisch für mich. Am liebsten roh und als Bestandteil einer gut ausgesuchten Sashimi- Varation mit Daikon und der außergewöhnlichen Yuzu- Trüffelvinaigrette. Erhaben und vollkommen sind die dafür einzig zutreffenden Attribute.

Und eine Sache, die ich dabei unbedingt getrunken haben muss, ist vom Weingut Halbturn ein ‘Impérial Marietheres’ 2002 oder ein 25 Jahre alter Portwein.

Rewe

Hinweis der Redaktion: Dies ist ein gesponserter Artikel.

…in 4 Gängen: Gänseconsommé | Steinpilze | Teigtäschle

Heike liefert uns mit ihrem vorletzten Beitrag einen heißen Gang für kalte Tage. Der Winter zeigt sich mehr und mehr von seiner gewohnten Seite und so braucht man nach teils stürmischen Tagen, Xaver lässt grüßen, eine kräftige Aufwärmung. Und die können wir uns diese Woche bei Heike abholen. Auf ihrem Blog namens „Kochzeilen“ sendet sie uns zudem einen mehr als denkwürdigen kulinarischen Dreizeiler, welcher wohl zu ihrem Gericht gehört. So ganz schlüssig bin ich aus den Versen nicht geworden, umso mehr bin ich auf ihre Erläuterungen dazu gespannt.

Gans-in-4-Gängen-2

Alleine schon das erste Bild der Teigtäschle, welches sie bereits vor einigen Tagen durchsickern lies, hat mich bereits auf ihre Seite geholt. Ich finde gefüllte Pasta zu Suppen mehr als passend und lese schaue mir gerne neue Variationen der Füllung an.

Heike-Gans-Dreizeiler

So auch hier, denn da wird die Gans zum einen als Kraftbrühe dargestellt. Was genau in der Füllung ist wird in den „Kochzeilen“ zu lesen sein. Da bin ich mir sicher.

in 4 Gängen Gans-8364-1772 - 13. Oktober 2013 - 001
Gänseconsommé | Steinpilze | Teigtäschle

PS: Ihr habt noch 5 Tage Zeit Euren ganz eigenen Beitrag für das Projekt „…in 4 Gängen“ einzusenden. Mit etwas Glück dürft Ihr den 4. und finalen Gang in diesem Monat darstellen. Als Gewinn winkt ein Buch von Daniel Humm. Deswegen sofort die Gewinnspielregeln durchlesen und Euer Gericht zur Gans an mich senden! Viel Glück und vor allen Dingen Spaß beim Kochen!

…in 4 Gängen: Hirsch | Gnocchi |Vanille- Quitte | Brunnenkresse

Dieser Monat hatte für Euch nicht nur vier verschiedene Hirschgänge am Start. Nein, es offenbarte sich uns ein Quintett mit einem Zusatzgang, welcher von Judith letzte Woche aufgetischt worden ist. Der letzte planmäßige Gang jedoch stammt von Uwe. Er zeigt uns auf highfoodality.com ein Menüfinale bestehend aus Ragout vom Hirsch, das er zusammen mit den süß- suerlichen Aromen von Vanille- Quitte und Waldpilzen kombiniert.

Hirsch-in-4-Gängen-4

Gerade auch bei dem Hirsch sind wie auch bei den meisten Wildgerichten kaum Grenzen gesetzt. Zuletzt fand sich dieser sogar bei dem einen oder anderen Dessertteller wieder. Es bleibt nun abzuwarten, inwiefern sich solch ein Trend letztendlich auch durchsetzt, oder ob es nur eine kurzweilige Modeerscheinung war.

Hirsch in 4 Gängen - Uwe (2 von 2)
Hirsch | Gnocchi |Vanille- Quitte | Brunnenkresse

Das sehr übersichtlich aufbereitete Diagramm von foodpairing.com (hier mit dem Beispiel “Kaninchen”)  in seiner ersten Ebene zeigt auch hier nur ansatzweise, was man überhaupt alles mit Wild auf dem Porzellan kreuzen kann. Ein Studium in den weiteren Hierarchien gibt da noch viel mehr Aufschluss und sollte ruhig mal ausprobiert werden.

wildkaninchen
foodpairing.com

Uwe hat sich, wie auch alle weiteren Teilnehmer diesen Monat, offenbar sehr bewusst mit dem Thema auseinander gesetzt. Überhaupt war dieser Monat mit dem unheimlich nutzerorientierten Start von Claudio, dem sehr unkonventionellen Gang von Tanya & Axel, dem sehr lebendigen und farbenfrohen Zwischengericht von Judith und die sehr komplexen Hirschkomposition von Dirk, der zudem mit diesem Post sein Comeback feierte, sehr geprägt von Individualität und Raffinesse. Allen Teilnehmer kann ich da nur meinen höchsten Respekt aussprechen. Vielen Dank!

Hirsch in 4 Gängen - Uwe (1 von 2)
Hirsch | Gnocchi |Vanille- Quitte | Brunnenkresse