1 Auster, keine Perle aber viel Grünzeugs

Heute esse ich nur Dinge aus dem Meer (1 von 13)Zuletzt beschrieb ich Euch ja die Bedeutung meiner Lieblingsfarbe in kulinarischer Hinsicht.  Mit der Wahl auf „Grün“ stand ich bei diesem Thema nicht alleine da. Auch die zwei „Blogger- Kollegen“ vom „Kraut|Kopf“ teilen mit mir diese Meinung. Sie kredenzten einen erfrischenden und vitalisierenden Gurken- Smoothie, welcher als Hauptbestandteile Apfel und Gurken beinhaltete.

Ganz ähnlich geht es bei mir beim heutigen Gang zu, welcher dem Inspirationsthema „Heute esse ich nur Dinge aus dem Meer“. Bei mir beschränken sich die „Dinge aus dem Meer“ auf die 2 Hauptdarsteller, der Jakobsmuschel und der Maldon- Auster, wobei ich seit geraumer Zeit nicht mehr Speisen getreu dem Motto: „Welchen Fisch oder welches Fleischprodukt möchtest Du heute wie darstellen“ koche. Es kommt immer häufiger vor, dass man sich fast schon erst die Gemüse- und/oder die Obstsorten im Kopf zusammen stellt und danach schließlich die Frage kommt, sollte es denn wirklich notwendig sein, “Welches Tier passt denn nun dazu”. Solch eine Aufwertung der fleischlosen Komponenten war längst überfällig und vollzieht sich immer mehr, da ich finde, der Umgang immer offener und kreativer wird.

Auch der Einsatz neuer oder bisher unentdeckter Produkte schließt das nicht aus.

Seit über einem Jahr verkaufen wir im Restaurant ausschließlich die Maldon- Auster. Diese aus England stammende Auster ist für meine Begriffe stets sehr prall und im Geschmack umschreibt sie mein Lieferant als „nussig/ meerig“. Es gibt bestimmt nicht wenige unter Euch, die sich dem Verzehr sträuben. Nach meinen allerersten Austern tat ich das auch, aber mit der Zeit bin ich dann auch auf den Geschmack gekommen. Der richtige Begleiter muss mir jedoch dazu gereicht werden, was uns wieder zu dem zu Anfang erwähnten Smoothie von Yannic und Susann führt. Denn so ähnlich ist auch mein geliertes Gurken- Apfelsüppchen aufgebaut, welches mit entsafteten Gurken und Äpfeln hergestellt wird. Auch eine fleischlose Bindung wird mir mit Xanthan ermöglicht, so dass ich dieses Süppchen von der Viskosität her zähflüssiger gestalten kann, ohne auf die altbekannte Gelatine zurück greifen zu müssen.

Rezept für das Gurken- Apfelsüppchen
Zutaten:
5 Stück Gurken
5 Stück Granny Smith Äpfel
Apfelessig
Salz, Pfeffer, Zucker
2 g Xanthan auf 600 ml Fond

Zubereitung:
1. Die Gurken und Äpfel werden entsaftet.
2. Den Fond abschmecken und entsprechend der Menge mit Xanthan abbinden.
3. Gut mixen und passieren.
4. Brunoise von Gurke & Apfel in gleichen Teilen vor dem Anrichten zugeben.

Heute esse ich nur Dinge aus dem Meer (9 von 13)
Maldon Auster & Jakobsmuschel | Gurke | Apfel

So kommt es, dass ich neben dieser Auster noch gebratene Jakobmuschel, Gurkenchutney, 3x Apfel (Apfelblüten, Apfelgelee mit Joghurt, frisch geschnittene Apfelscheiben) & Wildkräuter anrichte.

Den meerigen Geschmack konnte ich zu dem noch mit dem tollen Gewürz namens „Dill- Nori“- Sprinkles unterstützen. Diese Gewürzmischung wird von Bettina Matthaei vertrieben, welche kürzlich in Ihrem Buch viele Ihrer Weisheiten zusammenfasste. Es beinhaltet neben geröstetem Sesam noch Rosenblütenblätter, Norialgen, Salz und Dillblüten. Einfach traumhaft und ich habe bisher noch kein vergleichbare Mischung gefunden.

Heute esse ich nur Dinge aus dem Meer (11 von 13)
Heute esse ich nur Dinge aus dem Meer

So mache ich mir die Auster schmackhaft, welche mir bei unserer ersten Begegnung so gar nicht schmecken wollte, auf diese Art und Weise aber ist sie für mich doch sehr begehrenswert.

Rewe

 

Hinweis der Redaktion: Dies ist ein gesponserter Artikel.

Heute koche ich meine Lieblingsfarbe

unbenannt (148 von 166)-1751 - 17. März 2013 - 004
“Thunfisch & Gänseleber | Kräuterrisotto | Kräutersalat”

Das REWE- Projekt ist nun in vollen Zügen. Viele Posts hat es bis heute auf den verschiedensten Blogs gegeben. Jeder der teilnehmenden Blogger konnte zeigen, was er so auf dem Kasten hat, um Euch das Kochen am heimischen Herd mit neuen Inspirationsquellen aufzufrischen. Mir macht es einen heiden Spaß, da ich selbst auch gezwungen bin, meine manchmal auch eingefahrene Rituale neu zu beleuchten und zu hinterfragen.

Doch heute seid Ihr am Zug!

REWE möchte nun von Euch wissen, was Kochen für Euch bedeutet. Dafür haben sie sich den Inspirationsmacher „Heute koche ich meine Lieblingsfarbe“ ausgedacht. Unter diesem Aspekt, dürft Ihr Euch eine Woche Gedanken machen, was Ihr mit Eurer Lieblingsfarbe so rein kochtechnisch verbindet. Das klingt im ersten Moment recht komisch, ist aber eigentlich sehr einfach. Erst letztes Jahr konnten wir doch mit dem fantastischen Blogevent von Uwe bestaunen, was da so alles geht. Unter dem Namen „Cookbook of Colors“ sammelte er zu den verschiedensten Farben Gerichte mit ihren Rezepten.

Natürlich darf ich Euch einen kleinen Vorgeschmack geben und präsentiere Euch meine Lieblingsfarbe als Gericht. Es handelt sich um die  Farbe „Grün“. Sie symbolisiert für mich jedes Jahr aufs Neue das Frühlingserwachen, welches stets damit verbunden ist, dass die Saison der Kräuter wieder in den Startlöchern steht. Sie sind für mich enorm wichtig in der Speisenbereitung geworden, kann man doch mit ihnen den Geschmack in vielerlei Hinsicht lenken und verstärken. Ein Beispiel für diese tolle Farbe ist das Kräuterrisotto mit Thunfisch, Gänseleber und Kräutersalat. Für mich gibt es kaum eine erfrischendere Möglichkeit ein Risotto zu genießen.

unbenannt (150 von 166)-1749 - 17. März 2013 - 005
“Grün” | #hungrigaufneues

In diesem Sinne hoffe ich auf viele Beiträge von Euch. Den veröffentlicht Ihr am besten in Form zweier Bilder (ein Foto Eurer Zutat und dem fertigen Gericht) unter Eurem Instagram Account mit dem Hashtag „hunrigaufneues“. Ich werde also mein Bild mit #hungrigaufneues gleich posten und bin gespannt auf Eure Beträge.

Rewe

 

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Eine süße (N)ostalgie von Kaffee und Schokolade!

“Kaffee”

Die Rewe- Aktion stellt einen doch vor so manche Herausforderungen. Manchmal möchte einem bei dem vorgeschlagenen Inspirationsthema einfach nicht einfallen. Da gab es in den vergangenen Wochen schon so einiges an Hin und Her. Bei dieser Aufgabe fiel es mir jedoch alles andere als schwer, das zu definieren, was mich beim Verzehr glücklich macht. Ich selbst bin ein passionierter Schokoladenfan. Ich ziehe die Schokolade allem vor. Es gibt kaum etwas anderes Genießbares, welches ich ebenso wertschätze. Aber eine Sache gibt es noch. Den Kaffee.

Es gab einst ein Projekt namens „So viel lebst Du“, welches unter anderem darstellte, wieviele Tassen Kaffee ein Mensch in seinem Leben konsumiert. Man baute dafür 77.000 Becher auf, ich möchte meinen, das würde bei mir nicht reichen, derart regelmäßig und gerne trinke ich dieses koffeinhaltige Heißgetränk.

So kann ich von mir behaupten, dass mich eine Tasse Kaffee als auch ein Stück gute Schokolade glücklich macht. Beides zusammen scheint wohl eine explosive Mischung zu sein. Nicht selten aber stelle ich dieses Zusammenspiel in meinen Gerichten dar. Gerade die kalten Monate im Herbst und Winter bieten sich für solche Aromenspiele an.

So habe ich mich an eine Adaption eines französischen Kaffeegetränks gewagt und den „Café au lait“ als Dessert aufleben lassen. So gibt es in einer Kuppelform ein gefülltes Birnenmousse,  Portweinbirne, Kaffeecreme, Gewürzkaffeeeis und Atsinakresse. Atsinakresse ist eine nach Anis schmeckende Sorte, welche wunderbar zu Dessertspeisen passt. Unterstützt werden die verschiedenen Komponenten immer auch durch ein wenig oder auch mal mehr Schokolade.

Milchmädchen- - 09. November 2013 - 001
Die zwei Protagonisten werden zudem noch passend durch eine (n-)ostalgische Kaffeezutat unterstützt. Die Rede ist vom Milchmädchen. Eines der wenigen „Ost“- Produkte, das bis heute erhalten blieb. Das Milchmädchen ist nach wie vor eine gesüßte Kondensmilch und wird von mir mit ein wenig Frischkäse zu einer spritzfähigen Masse verarbeitet und mit den anderen Zutaten auf dem Teller angerichtet.

Sowas stimmt mich beim Verzehr glücklich, einigen Gästen erging es ebenso.

Brasserie Le Faubourg September 2012 (98 von 157)-1405 - 26. September 2012 - 004
“Café au lait”

 

Rezept für das Gewürzkaffeeeis

Zutaten
0,5 Liter Sahne
15g Instant-Kaffee
35g Kaffeebohnen
1 Gewürznelken
1 Vanilleschoten
1 Lorbeerblätter
10 Koriandersamen
4 Eigelb
2 Eier
100g Zucker
75g weiße Kuvertüre
5ml Cognac
10ml Whisky

Brasserie Le Faubourg September 2012 (95 von 157) - 26. September 2012 - 003
“Kaffee & Schokolade”

Zubereitung
1. Die Sahne zusammen mit dem Instant- Kafee, den Kaffeebohnen und Nelken erhitzen und eine halbe Stunde ziehen lassen. Danach passieren.
2. Erneut aufkochen.
3. In der Zwischenzeit die Eigelbe, die Eier und den Zucker in einer Schüssel cremig aufschlagen.
4. Die Kaffeemischung zu den Eiern geben.
5. Von der Hitze nehmen und den Alkohol und die klein geschnittene Kuvertüre zugeben und auflösen.
5. Im Kühlschrank auskühlen lassen und danach in einer Eismaschine abdrehen.

Brasserie Le Faubourg September 2012 (91 von 157)-1410 - 26. September 2012 - 002
“Birnenmousse | Kaffeecreme | Gewürzkaffeeeis | Milchmädchen”

Rewe

 

Hinweis der Redaktion: Dies ist ein gesponserter Artikel.

Wahabi Nouri | "piment"

Schon seit dem Jahr 2001 ist er mit einem Stern des Guide Michelin ausgezeichnet und hebt somit die hierzulande eher selten auf diesem Niveau angebotene marokkanische Küche auf ihren ganz eigenen Sockel.

Die Rede ist von Wahabi Nouri. Ein Jahr früher eröffnete er sein erstes eigenes Restaurant namens “piment”. Seine anfänglichen Schwierigkeiten sich zu finden, konnte er glücklicherweise handhaben in dem er einige Besuche europäischer Spitzenköche unternahm. Er schaffte es den Spagat zwischen der europäischen “Haute Cuisine” und der marokkanischen Kochkultur zu meistern. Einer Kultur, die auf den ersten Blick so gar nicht auf die Gourmetschiene umzusetzen sei.

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…in 4 Gängen: Kürbis | Serrano | Junge Erbsen | Erbsensprossen

Dass Trends sich viel schneller verbreiten und herumsprechen hat sich zuletzt grundlegend mit dem Beginn des Internetzeitalters geändert. Die dadurch nun entstandenen sozialen Netzwerke sind imstande jede Nachricht innerhalb von wenigen Augenblicken an fast jeden Ort auf dieser Welt zu bringen. Früher hatte es immer ein zwei Jahre gedauert, bis so neue Entwicklungen in alle Schichten der Bevölkerung vorgedrungen sind.  Das hat man besonders in der Welt der Mode begutachten können.

Kürbis-in-4-Gängen-2

Heute ist das Geschäft viel schnelllebiger, man kann durch die Masse an Mitteilungen kaum noch unterscheiden, was wichtig ist und ist auf besondere Filter angewiesen.

Ein solcher Filter kann auch ein Blog sein. Zum Beispiel der von Judith namens „In & Out Eating“. Auf dieser Plattform berichtete sie vor einiger Zeit vom Cooktank in Frankfurt, der neben dem neuen Trendgemüse („Knollensellerie“) auch den einzigartigen Parmesansud von Thomas Macyszyn hervorgebracht hat.

Judith-Dreizeiler-Kürbis

Diesen wandelte sie auf ihre Art für den Suppengang des Kürbis` ab und kreierte mit der kürzlich auch von mir hier vorgestellten Erbsenkresse einen wunderbar anzuschauenden Gang an, welcher sehr puristisch anmutet und aufs Wesentlichste reduziert scheint. Chapeau!

unbenannte Fotosession--2-1738-1739 - 22. Oktober 2013 - 002
Kürbis | Serrano | Junge Erbsen | Erbsensprossen

René Redzepi | "A Work in Progress: Notes on Food, Cooking and Creativity"

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René Redzepi | © Peter Brinch

Eigentlich ist es keinem zu erklären, dass ich das erste Werk namens “Time and place in nordic Cuisine” von René Redzepi, der bis vor kurzem noch als Chefkoch des weltbesten Restaurants geadelt wurde (3 Mal in Folge an der Spitze der “The worlds 50 best restaurants”), bisher noch nicht besprochen habe. Es dürfte sich zumindest doch für meine eigene „Top 50 Rangliste“ der bis dato hier rezensierten Bücher bestens empfehlen. Ich werde das nachholen.

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Kulinarische Überflieger

Roland Trettl | "Kulinarische Überflieger 2013"

Eine Dekade ist vollzogen. Nach nun 10 Jahren ist das Restaurant Ikarus längst zu einem Zentrum der weltweiten Kocheliten geworden. Sie versammeln sich unter der Schirmherrschaft von Eckard Witzigmann und dem Chefkoch Roland Trettl zu einem monatlich wechselndem Event, welches zum Thema hat, dem Gast Tag für Tag eine unvergleichliche Vielfalt anzubieten. Jedes Jahr sind 11 verschiedene Gastköche, die zu der Speerspitze ihrer Zunft zählen, für einen Monat Gastkoch im Hangar 7 in Salzburg.
Solch eine Einladung ist für den Auserwählten quasi als Ritterschlag zu werten. Unzählige Größen haben hier schon gekocht und aufgetischt. Dabei spielte nie die Herkunft oder Nationalität eine Rolle, einzig und allein die Qualität und Einzigartigkeit des Kochstils entschieden über die Tauglichkeit.

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Steckrübe

Das Projekt: Bleib hungrig auf Neues.

logo-quadrat-grauViele verschiedene Ideen gingen mir durch den Kopf, nachdem man an mich heran trat, um doch für eine von REWE unterstützte Aktion für 3 Monate Inspirationsgeber für dessen Konsumenten zu sein. Die Headline für dieses Projekt lautet „Bleib hungrig auf Neues“. Warum eigentlich nicht?

Die Befürchtungen, das Konzept des eigentlichen Blogs würde durch so etwas leicht verwaschen, konnten zum Glück sofort nach den ersten Gesprächen mit den Machern zerstreut werden. Mir bleibt die absolute Entscheidungshoheit und ich werde also absolut unbefangen mich den vorgeschlagenen Denkanstößen widmen können.

Den ersten positiven Effekt habe ich schon vor dem offiziellen Start gehabt. Da ich immer auf der Suche nach weiteren interessanten Blogs bin, freue ich mich stets aufs Neue, auf solche zu stoßen. Die 5 weiteren Teilnehmer in dieser illustren Runde sind unter anderem Vera von „Nicest Things“, Yannic und Susann von „Kraut- Kopf“ und Yvonnes Blog „Fräulein Klein“. Der Blog von David namens „Pommes des garcons“ stach mir sehr ins Auge. Ein sehr ansprechendes Design und gerade auch der Inhalt, welcher sehr differenziert daher kommt und einen pflichtgemäßen Wochenbesuch meinerseits bei mir nun einfordert, fesselten mich sofort.

Verschiedenste Kategorien oder auch Themen werden als Motivation von REWE genannt, man kann sich aber auch nach seinem eigenem Gusto in der lukullischen Welt austoben.

Steckrübencreme & Feldsalat (17 von 86) - 02. Februar 2013 - 001
Feldsalat

Der erste Beitrag soll nun also ins Glas, da bietet es sich für mich doch an, die soeben erstandene Steckrübe samt Feldsalat zu einer kulinarischen Symbiose verschmelzen zu lassen. Aber mit einer puren Suppe soll es nicht getan sein. Für die krosse als auch cremige Textur fehlt da noch ein wenig Knäckebröd mit Ziegenfrischkäse, jawohl. So lässt sich das viel besser an den Mann bringen und dient bei diesen doch schon recht kühleren Tagen wunderbar als kraftgebende Snack- Attack.

Steckrübencreme | Feldsalat | Ziegenkäse | Knäckebröd

Um das Ganze so ins transparente Behältnis abfüllen zu können, bedarf es folgender Zutaten, welche nach dem Erwerb die beigefügten Zubereitungsmethoden durchlaufen sollten. So dann ans Werk!

Steckrübencreme & Feldsalat (56 von 86) - 02. Februar 2013 - 002
Steckrübencreme | Feldsalat | Ziegenkäse | Knäckebröd

Zutaten für die Steckrübensuppe

400 g Steckrübenwürfel (2cm)
3 x Schalotten „klein geschnitten“
100 g Weißwein
1000 g Gemüsefond
1 x Gewürzbeutel (2x Lorbeerblatt, 5 Pimentkörner, 10 Pfefferkörner)
Salz, Pfeffer, Muskat gerieben
Balsamicoessig „weiß“
50 g Butter

Zubereitung

  1. Die Butter in einem breiten Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig schwitzen
  2. Die Steckrübenwürfel zugeben und mitschwitzen
  3. Mit dem Weißwein ablöschen, reduzieren und danach den Gemüsefond aufgießen
  4. Den Gewürzbeutel zugeben und alles bei mäßiger Temperatur köcheln lassen, bis die Steckrübe sich leicht mit einem Löffel zerdrücken lässt
  5. Den Beutel herausnehmen und mit einem Stabmixer pürieren
  6. Mit dem Salz, Pfeffer, Muskat und Baslamicoessig abschmecken

Zutaten für den Feldsalatschaum

100 g Feldsalat
100 g Gemüsefond
100 g Schlagsahne
50 g Butter
Salz, Pfeffer, Muskat gerieben

Zubereitung

  1. Die Sahne mit dem Gemüsefond und der Butter aufkochen
  2. Den Fond in einen Standmixer geben und mit dem Feldsalat sehr fein pürieren
  3. Mit Salz, Pfeffer und dem Muskat abschmecken
Steckrübencreme & Feldsalat (79 von 86) - 02. Februar 2013 - 003
“Gar nicht mal so schwer!”

Zutaten für die Ziegenfrischkäsecreme

100 g Ziegenfrischkäse
20 g Milch
1 Spritzer Limettensaft
Salz, Pfeffer
3-4 Scheiben Knäckebröd

Zubereitung

  1. Den Käse und die Milch in einer Schüssel mit Hilfe des Schneebesens zu einer glatten Masse rühren
  2. Mit dem Limettensaft und dem Salz und Pfeffer abschmecken

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Signature Dish: Harald Wohlfahrt – Jakobsmuschel & Risotto

Harald-Wohlfahrt-06_web - 11. August 2013 - 001Diese Woche steht hier ganz im Zeichen von Harald Wohlfahrt, der sich ja bereits Montag meinen
12 Fragen stellte. Auch in der Kategorie der “Signature Dishes” ließ er sich nicht zweimal bitten und zeigt uns hier einen seiner Teller samt seiner notwendigen Bestandteile.

Bei ihm findet auf dem Teller keine Materialschlacht mit unzähligen Komponenten und verschiedenen Texturen oder mittels Stickstoff gefrorener Perlen statt.

H. Wohlfahrt fokussiert sich auf das Wesentliche und arbeitet seine Protagonisten möglichst natürlich und harmonisch heraus.

Als “Signature Dish” reichte er mir eine exotische Variante einer gebratenen Jakobsmuschel ein, die mit einem Ananas- Mango Chutney und Kokosrisotto begleitet wird.

Bei all dem Trubel, welcher die nächsten Monate aufgrund der diesjährigen Bewertungen von Testern à la Guide Michelin, Gault & Millau und Co. über die Gastronomiewelt hereinbrechen wird, frage ich mich, inwiefern ein Herr Wohlfahrt bei solch einem Werdegang da ins Grübeln kommt oder gar unruhig wird. Bei wunderbaren Gängen wie diesem würde mich das sehr wundern.

Signature Dish - Harald Wohlfahrt
“Jakobsmuschel & Risotto”

Mediale Foodstücke #30 | next • Alinea in Chicago • De Pauw Dessert • Eleven Madison Park • Leitner Dessert

Zum Einstieg ins Wochenende werden Euch heute in den Medialen Foodstücken #30 Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Sternegastronomie gezeigt. Wir starten bei dem “next” Thailand Menu, gehen zum vertrauten Alinea in Chicago (Anm. d. Red.:”In den meisten Küchen mit einem Bruchteil der Mitarbeiter ist es lauter”), verfolgen den Aufbau eines Desserts des Belgiers Filip de Pauw um daraufhin die Geschehnisse in einer Reportage des “Eleven Madison Park” zu verfolgen und um zu guter Letzt den Nachtisch von Stefan Leitner aus dem Bareiss zu begutachten. In diesem Sinne:”Ein schönes Wochenende”!

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