Uwe Spitzmüller

…im Close up: Uwe Spitzmüller

Der alte Hase im Foodblogger- Geschäft lässt die Hosen runter. In diesem Interview berichtet er nicht weniger als die ganze Story, die den Werdegang und Ursprung seines Blogs beschreibt. HighFoodality ist eine feste Größe. Auch scheut er sich nicht davor, uns seine favorisierten Blogs zu nennen. Einige sind dem ausgewichen, er nicht. Vielen Dank Uwe für Deine Teilnahme und dieses tolle Interview.

Uwe-Spitzmüller

…in 4 Gängen: Spargel | Queller | Jakobsmuschel

Wolfgang K. von Kaquu`s Hausmannskost ist wirklich ein passionierter Foodblogger, mit Leib und Seele ist er dabei. Er ist sich auch nicht zu schade, für`s Event einen Gang auch ein zweites Mal zu kochen. Lese ich mir seine Zeilen, welche er uns erklärend gewidmet hat, dann merkt man auch seine akribische Auseinandersetzung bezüglich der Herangehensweise bei der Erstellung eines Menüs. Das liest sich wie folgt:

Spargel-in-vier-Gängen-Dreizeiler

Bleibt mir noch anzumerken, dass es in der Kochlaufbahn mit Sicherheit wahr ist, dass der „Junge Koch“ neben dem Teubner Kochbuch für angehende Köche eine Institution ist, da gerade die Lehrer der Berufsschule auf das darin enthaltene Wissen pochen. Ich empfehle aber unbedingt nach der Ausbildung dieses Werk beiseite zu legen und sich Werken zu widmen, welche sich mit der heute gepflegten Darbietung der Küche auseinandersetzt. Zu streng die Regeln, zu strikt und rigide die Kochregeln, welche Kreativität ersticken.

Spargel-in-4-Gängen-1

Mit Sicherheit ist das dort Enthaltende die Basis und zwingend notwendige Grundstruktur eines jeden Handwerkers, doch nicht umsonst sehe ich genauso wie Peter- Maria Schnurr dieses Handwerk eher als Kunstwerk, welches sich zwingend freischwimmen muss von den dort immer wiederkehrenden Schranken. Die deutsche Gastronomie kann mehr als das bloße Befolgen klassisch französischer Faustregeln. Sie entwickelt sich gerade prächtig, auch wenn der Einzelne Kochkünstler vielleicht auch zu Recht behauptet, dass es international immer noch von geringem Interesse ist, was die Deutschen so hochprofessionell köcheln. Das muss uns aber egal sein, möchten wir unsere eigene Charakteristik entwickeln.

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Doch genug der schweren Worte, wenden wir uns doch lieber der Vorspeise von Wolfgang zu. Er adelt seinen Gang mit den Worten „Spargel | Queller | Jakobsmuschel“. Nimmt man sich die Regeln als Maßstab, so können wir ihm rein optisch für den Gang die volle Punktzahl bescheinigen und glauben ihm dabei gern, dass dieser auch sensorisch höchste Bewertungen einfahren dürfte.

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Spargel | Queller | Jakobsmuschel
Quellenangaben:
© Video- Interview mit Peter- Maria Schnurr: highendFOOD

12 F.A.Q. an Jörg Sackmann

12-FAQ-Logo

Diese Woche beglückt uns wieder ein Hochkaräter mit seinen Ansichten und Philosophien aus der Welt der Köche. Kein Geringerer als Jörg Sackmann widmet sich den 12 Food Art Questions. Sein Kochstil ist so nur schwer in eine Schublade zu stecken, da sie sowohl die Nische der Avantgardeküche bedient, sich aber immer wieder auch der Stilistik der klassischen Küche widmet. So schafft er vermutlich den Spagat zwischen Klassik und Moderne, welchen er, so sagt er selbst, absolut weltoffen und ohne bestimmte Aromen auszuschließen, vollzieht. Ich bin gespannt, wie diese Weltreise in Zukunft weitergeht, bis dahin vergnüge ich mich mit seinem Fragebogen.

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12 F.A.Q. an Hannah Schmitz

Hannah Schmitz ist eigentlich bekannt wie ein bunter Hund, doch ist es still geworden um sie. Hannah bloggte bisher auf ihrer Seite namens “Hannah`s Küche” und sofort erkennt man dort ihre vietnamesischen Einschläge. Zudem berichtete sie mir bei einem “Kennenlern- Telefonat” vom großartigen Praktikum im Münchner Restaurant schlechthin, nämlich dem Tantris. Sie nahm sich dafür auch ein gewisses Maß an Zeit, so dass sie auch an die anspruchsvollen Aufgaben herangelassen werden konnte. Hans Haas ist der dortige Küchenchef, welchen die ihm Unterstellten auch nach Jahren des Weggangs immer noch ehrwürdig “Chef” nennen, selbst wenn diese schon besternt sind.

Hannah relauncht bald ihren Foodblog und ist außerdem Teil des Blogger- Events “…in 4 Gängen” und gibt mir zu diesem Anlass ihre Antworten auf meine 12 Food Art Questions. Vielen Dank, Hannah!

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12 F.A.Q. an Mona Schrader

Mona Schrader ist fast noch wie ein unbeschriebenes Blatt. Seit 2013 ist sie Restaurantleiterin und zudem Sommeliere im Einsterner “Ole Deele” und Teil des jungen Teams, dass derzeit bei Hannover Schlagzeilen macht. Da bei mir die “Youngsters” sowieso immer hoch im Kurs sind und es für mich sehr spannend ist, deren Werdegang zu verfolgen, kam es mir nur mehr als recht, als sich die Chance für ein kleines Interview auftat. Vielen Dank Mona!

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…im Close up: Stefanie Köhler

Stefanie Köhlers Blog “Genusssucht” ist ein Beispiel für einen Foodblog, so wie ich ihn mag. Ästhetisch, puristisch und raffiniert. Stefanie versteht es, ihre treue Leserschaft zu unterhalten. Mit einer gesunden Mischung aus den verschiedensten Themenbereichen macht es Spaß ihre Entwicklung mit anzusehen. Mir hat sie, wie alle anderen auch, Rede und Antwort gestanden und offenbart sich uns im Foodblogger- Fragebogen.

Stefanie-Köhler-von-Genusssucht-Porträt

…im Close up: Steffen Sinzinger

Der Monat März ist nun fast komplett. Die ersten zwei Wochen war es Sitte, sich nach der Vorstellung seiner Interpretation am Samstag, sich  zum Wochenausklang noch der Leserschaft vorzustellen. Warum sollte es denn auch bei mir anders sein, die Regeln sind für alle gleich. Hier von mir für Euch der Steckbrief zu meiner Person.

Steffen-Sinzinger-der-Berliner-Speisemeisterei

…im Close up: Wolfgang Kaquu

Wolfgang Kaquu ist ein aus Duisburg stammender Jurist, den die ganze Bloggerwelt wohl nur in der Seitenansicht kennt. Die Berliner Speisemeisterei wäre nicht das, was sie ist, würde sie dem nicht nachgehen. Und wir haben es geschafft! Getarnt als ein Bloggerevent “…in 4 Gängen” haben wir ihm nach seinem Auftritt als 2. Teilnehmer in dieser Runde einen Fragebogen samt Porträt abnehmen können. Und hier ist es!
...im-Close up mit Wolfgang Kaquu

12 F.A.Q. an Matthias Schmidt

Er ist die deutsche Antwort auf René Redzepi, doch würde man einen riesigen Fehler begehen, ihn nur darauf zu reduzieren. Er besinnt sich auf längst vergessene heimische Erzeugnisse und strich hingegen all` die Edelprodukte, welche noch vor nicht allzu langer Zeit in der Villa Merton aufgetischt wurden und von allerlei Länder importiert werden mussten. Viele irritierte er mit dieser sehr konsequenten aber dafür einzigartigen Küche. Für ihn stellt das wohl nur den Anfang eines neuen Denkens dar, wie in Zukunft der Weg eines „bewussten“ Kochens aussehen kann. Diesen Monat stellt er sich glücklicherweise auch hier vor.

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