Yashiro Fujio

And the Winner is… Yashiro Fujio

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Nach den drei Gruppenphasen ist nun der Moment der Entscheidung gekommen. Jede(r) der 21 Teilnehmer hat ihr/sein Bestes gegeben und begibt sich zur abendlichen Galaveranstaltung. Wie man es bei der Verleihung der “World`s 50 best Restaurants” kennt, wartet man hier mit einer Show der besonderen Art auf. Man hat mit dieser phänomenalen Bühnengestaltung sogar noch eins drauf gesetzt. Die Bühne für den nächsten “S.Pellegrino Young Chef 2018” stand also bereit.

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Mediale Foodstücke #50: Küchengeräusche • Peaceful Cooking • Massimo Botturas Lasagne

Der Blog wird aufgrund der jüngst zu Ende gegangenen Berlinale natürlich mit einer Edition der “Medialen Foodstücke” bespielt. Heute gibt es eine besondere Videoempfehlung aus dem Netz, die Euch etwas mehr Ruhe und Ausgeglichenheit vermitteln soll. Es gibtin der 50. Ausgabe also etwas auf die Ohren. Das Thema lautet Küchengeräusche.

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12 F.A.Q. an Massimo Bottura

Die Reihe der 12 Food Art Questions wird mit dieser Ausgabe den Schwerpunkt auf Art im wahrsten Sinne des Wortes ausüben. Massimo Bottura steht wie kaum ein anderer Vertreter der Starköche für Gerichte, welche nicht allzu selten ihre Entstehung durch eine Inspiration aus der Kunstwelt gezogen gefunden haben. Alles hatte damit angefangen, als seine Frau ihn einst mit zu einer Ausstellung mitschleifte. Dort machte er Erfahrung mit einem Kunstwerk, welches ihn nachhaltig prägte. Man kann diese Anekdote sich auch auf Netflix zu Gemüte führen. In der Serie namens „Chefs Table“ ist eine volle Episode ihm gewidmet. Heute stellt er sich mal ausnahmsweise meinen Fragen und ich habe mich darüber riesig gefreut. Et Voilà!

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"Chefs Table" · Ein unerreichtes TV- Format

In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die internationale Wahrnehmung der deutschen Spitzenköche stark gewandelt. Die weiße Zunft hatte das Gefühl auf globaler Ebene nicht angemessen geschätzt zu werden. Das ist heute nicht mehr so. In diesen Tagen haftet den deutschen Sterneköchen eher das Image an, alles viel zu technisiert und arg präzise kochen zu wollen. Die nicht erkennbare Leidenschaft und der Fokus jedes Gemüse gar fünffach auf dem Teller darstellen zu müssen, bringt den Herdkünstlern zwar jede Menge Respekt aber nicht die individuelle Erlebnisgastronomie ein. Der Trend geht nun eher dazu hin, sich auf drei bis vier Komponenten zu reduzieren, diese jedoch absolut unnachahmlich herauszuarbeiten. Der Schwerpunkt sich dabei den regionalen und traditionellen Quellen aus der Umgebung zu bedienen, ist dabei nach wie vor essentiell, will doch der Gast spüren, wo er sich augenblicklich auf der kulinarischen Landkarte aufhält.

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