Stabmixertestreihe

Kräftemessen · Das Fazit der Stabmixertestreihe

Betrachtet man alle hier gezeigten Test, kommt man zu einem Schluss. Hierzulande braucht man sich eigentlich fast keine Gedanken über einen Fehlkauf machen. Die Geräte schneiden alle in der Stabmixertestreihe hochklassig ab. Die Bewertungen sind durch die Bank spitze, nur die eigenen Vorlieben an solch ein Gerät werden da wohl den Ausschlag geben, sich für dieses oder jenes Gerät zu entscheiden. Vom Zubehör überzeugen sie ebenso, man sollte sich vorab darüber informieren, ob das Gebotene ausreicht. Die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hersteller liegen zwischen rund 110 und 160 €. Bei Haushaltshelfern dieser Güte ist davon auszugehen, dass es auch eine sehr langfristige Anschaffung ist.

Continue Reading

Stabmixer im Test:"Philips Avance Collection Stabmixer HR1674/90"

Der zweite Mixer im Test ist der “Philips HR1674/90″ aus der „Avance Collection“. Der sogenannte „ProMix Titanium“ ist laut Hersteller mit dem sogenannten “Speed Touch“ ausgestattet.

Auch hier zeigt man sich recht umfangreich im Zubehör. Neben dem Messbecher (1,2 l), dem Mini- Cutter (1l) gibt es sogar noch einen Handmixeraufsatz, wie man ihn vielleicht noch von früheren Maschinen her kennt.

Continue Reading

Stabmixer im Test: "Grundig BL 7280 w"

Betrachten wir das erste Modell. Der Grundig Stabmixer wird in einer kompakten Box geliefert. Hat man den Inhalt dieser komplett ausgepackt, kommt man auf eine zubehörreiche Ausstattung. Das Griffstück des Mixers ist aufgrund der hier getesteten Design- Linie „White Sense“ komplett in weißem Kunststoff gehalten und wirkt auf den ersten Blick solide, das Gewicht ist mit ca. 780 g im zusammengebauten Zustand eher leicht.

Continue Reading

Kräftemessen · Der große Stabmixertest

In diesem Blog geht es immer wieder um hilfreiche Tools, die einem nicht nur das Leben erleichtern, sondern auch in der Lage sind, das Produkt auf ein hohes Niveau zu heben. Zuletzt nahm ich bereits Küchenmaschinen, Messer oder auch Bretter unter die Lupe. Heute kommen wir zu einer Produktgruppe, welche wohl in den meisten Küchen hierzulande vertreten ist. Die Rede ist vom Stabmixer.

Continue Reading

"Und täglich grüßt das Murmeltier…"

Es ist kalt, bitter bitter kalt. Jedenfalls muss man das hier in Berlin ja annehmen, wenn man den Sardellenexpress morgens und nachmittags bestaunt. Beim regelmäßigen Ausfall der Bahnen und/ oder Gleise muss man ja denken, es wären sibirische Verhältnisse zugegen. Doch weit gefehlt, es sind gerade einmal 10 cm Neuschnee gefallen und das bei – 5° C. Auch anders als sonst ist an solchen Tagen die stark reduzierte Länge der Wagons. Wie immer leicht verspätet fährt die S- Bahn morgens mit den dicht an dicht und dazu noch halbschläfrig gedrängten Arbeitern ein. Man hat da nicht das Gefühl, dass auch nur ein Bruchteil derer, die zu dieser Zeit den Bahnsteig füllen, in diesen Zug passen werden. Das hat ja schon japanische Verhältnisse, allein die mit weißen Handschuhen ausgestatteten Herren vom Bahnpersonal fehlen, welche freundlich aber doch bestimmt dem Passagier den nötigen Schubs/ Druck geben damit das was nicht paßt, paßt.

Einmal eingestiegen,wird einem schnell bewusst, dass die Bahn auch enorm an Heizkosten sparen wird, so unfreiwillig eng aneinandergekuschelt. Da kann man auch quasi garnicht umfallen, denn die Masse wird`s schon richten. Einzig und allein die Sache mit dem Ausstieg ist da eine letzte Herausforderung. Aber man kann/ muss ja froh sein, dass wenigstens diese eine S- Bahn fährt, noch.

Um dieses Gedränge im Wagon einmal praktisch zu Hause zu simulieren, gibt es beim diesem Rezept den passenden Anreiz. Nicht nur die Platznot wird hier vorgetäuscht, nein auch das bei steigender Hitze immer drastischere Getanze auf der Stelle. Ich wünsche viel Spaß. Ach ja, es taugt nebenbei auch noch ideal als Aufwärmer nach einer schönen ungemütlichen Fahrt im winterlichen Berufsverkehr.

Für alle, die es interessiert, wie genau das mit der Eisenbahn und der Technik funktioniert, dem sei wärmstens der Potcast vom Chaosradio Express emfpohlen. Hat man den erst einmal gehört, verliert sich schon gleich wieder ein Teil des Frust`s. Da wird einem so mancherlei unverständliches ein für alle mal erklärt.

Doch nun zum “Experiment”. Wir brauchen dafür folgende

Zutaten..

…für die Topfenknödel

  • 400 g Magerquark
  • 130 g Grieß
  • 120 g Butter
  • 3 x Eier
  • Pistazien “gehackt”
  • Puderzucker
  • etwas Mehl, etwas Salz
  • 2 x Pflaumen in Würfel geschnitten

…für den Pochierfond

  • Wasser
  • Nelke
  • Vanille
  • Zimt
  • Orangenabrieb
  • Zitronenabrieb
  • Zucker

…das Birnenragout

  • 2 x William`s Birnen
  • 20 g Vanillezucker
  • 20 ml Portwein “weiß”
  • 20 g Butter
  • 100 ml Birnensaft

Zubereitung…

…der Topfenknödel

  1. Für eine schöne Knödelmasse ist es notwendig den Topfen für einen Tag im Kühlschrank abzuhängen. dafür in ein Sieb ein Tuch legen und den Topfen hinein geben. Das ganze über Nacht abtropfen lassen und dabei aufpassen, dass der Quark nicht in Berührung mit dem Abtropffond kommt.
  2. Am nächsten Tag die Butter schaumig schlagen und mit dem Eigelb, Topfen, Grieß und der Prise Salz gut vermengen.
  3. Das Eiweiß zu Schnee steif schlagen und erst mit einem Drittel des Eischnee`s die Masse angleichen, daraufhin den Rest vorsichtig unterheben.
  4. Einen Topf mit Wasser aufstellen, dieser sollte etwas breiter sein. Darin werden nun für den Pochierfont die Gewürze zugegeben und alles einmal aufgekocht.
  5. Die Knödel abdrehen und dabei als Füllung je nach Größe zwei bis drei Pflaumenwürfel zugeben.
  6. In den Fond nun die abgedrehten Knödel vorsichtig ablassen und nach einmaligem Aufwallen des Wasser`s die Hitze herunter drehen, so dass diese langsam pochieren können.
  7. Sollte sie oben schwimmen können sie dann nach weiteren 1 bis 2 Minuten herausgenommen werden.

…des Birnenragout`s

  1. Die Birne schälen und in Ecken schneiden.
  2. In eine Pfanne den Vanillezucker und etwas Wasser geben und zu einem braunen Karamell reduzieren.
  3. Die Butter darin schmelzen lassen und die Birnen kurz darin schwenken.
  4. Mit dem Portwein und dem Birnensaft ablöschen und bis zur gewünschten Sämigkeit reduzieren.

Anrichten:

Die Birnen mit etwas Fond auf einen Teller geben, gerne auch noch lauwarm. Die Knödel werden nach dem Pochieren aus dem Bad genommen und in den gehackten Pistazien gewälzt und zum Schluß mit etwas Puderzucker bestäubt und auf die Birnen gesetzt.

Rezept