Vitamix A3500i

Cremige Weihnachten mit dem Vitamix A3500i

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Es rückt die besinnliche Zeit des Jahres immer mehr in den Vordergrund. Vor zwei Wochen hatte ich einen ganz besonderen Auftrag erhalten, der mich vor eine recht ungewöhnliche und herausfordernde Aufgabe stellte. Ich sollte ein Weihnachtsmenü kreieren, welches zum einen normal angerichtet werden sollte und auf der anderen Seite in komplett pürierter Form ansprechend und lecker auf das Porzellan gebracht werden musste. Dies war eine Mission, welche mich kurz ins Grübeln aber später mit dem richtigen Werkzeug und Handwerksgerät wie dem Vitamix A3500i nicht mehr so schnell ins Schwitzen brachte. Ein weihnachtliches Menü in cremiger Form.

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Kochbuchempfehlungen

Die Kochbuchempfehlungen zum Fest

Es ist wieder die Zeit gekommen, an dem wir unseren Liebsten die schönsten Geschenke in Anerkennung daran, dass wir sie um uns herum haben, unter den Weihnachtsbaum legen wollen. Da ist oftmals guter Rat teuer. Ich möchte Euch hier in kulinarischer Sicht meine persönlichen Weihnachtsempfehlungen der gedruckten Art hinterlegen. So habt Ihr wenigstens bei den Kochbüchern ein paar heiße Kochbuchempfehlungen, die garantiert gut ankommen werden. Und wer in Zukunft solche Empfehlungen zeitiger bekommen möchte, abonniert gefälligst den Newsletter! 🙂

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Wallpaper Dezember

Free Wallpaper vom Dezember • Reh / Pfeffersauce mit geschmorter Zwiebel nach Löberitzer Bäcker Art

Der Dezember steht vor der Tür und nun wird es wieder Zeit, das neue frei downloadbare Hintergrundbild kulinarischer Art zu präsentieren. Es ist ein Signature Dish von Hendrik Otto, der mit seiner Interpretation der Löberitzer Bäckerzwiebel sogar einen Geschmack aus seiner Kindheit auf den Teller projiziert. Wer sich diesen Augenschmaus auf den Monitor holen mag, lade einfach die Auflösung seiner Wahl herunter. Viel Spaß beim täglichen Bestaunen und habt noch eine gute Woche!

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Löwensenf

Der Scharfmacher

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In den weihnachtlichen Tagen wird natürlich eine andere Aromapalette aufgefahren, als in den sommerlichen Monaten. Heute habe ich zum Beispiel einen Lachs mit diesen typischen Adventsdüften versehen. Mit dem zusätzlichen Einsatz vom Löwensenf kam sogar noch ein sogenanntes Premium- Produkt des Unternehmens auf den Tisch.

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Berliner Speisemeisterei

Spe(c)kulatius 2.0

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Es weihnachtet wieder sehr und der Weihnachtsmann schickt erneut seine Vorboten auf unsere heimischen Keksteller. Denn an jedem 6. Dezember eines Jahres schickt sich der Nikolaus an, uns mit seinem Spekulatius zu begeistern. Doch in Wahrheit ist das ein einziger Lügenkeks. Der kommt ja komplett ohne Speck daher.

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Das besondere Weihnachtsgeschenk

In diesem Jahr gab es wieder viele, viele Kochbuchvorstellungen, welche fast wieder ins Unüberschaubare ausgeufert sind. Umso spannender ist da die Frage, was man denn der oder dem Liebsten unter den Weihnachtsbaum legen soll. Ich habe für Euch eine kleine Zusammenstellung verschiedenster Empfehlungen erstellt. Ich denke, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Schwerpunkt lag in diesem Jahr sogar etwas stärker als sonst auf Importbücher. So dürfte für jeden eine passende Kochbuchempfehlung für das besondere Weihnachtsgeschenk dabei sein.

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Letzte Empfehlungen für das "Last minute"- Weihnachtsgeschenk!

Nur noch ein Tag bleibt Euch noch, um Euren liebsten Bekannten und Verwandten ein Geschenk zu besorgen. Für alle Unentschlossenen tritt nun die heiße Phase ein, wer jetzt keinen geeigneten Tipp hat, könnte am Ende ohne Geschenk dastehen. Für alle Kochbuchaffinen unter Euch, hier noch ein paar wenige Geschenkempfehlungen, welche mit ein wenig Glück noch am 24. Dezember mit der Post eintrudeln dürften.

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…in 4 Gängen: Gans | Humus | Rotkohl | Granatapfel

Ich weiß nicht, was mich bei der Planung des Events geritten hatte. Eigentlich kann es ja nicht sein, dass immer noch zwei Wochen nach Weihnachten, Gänge mit der Gans vorgestellt werden. Aber so ist nun mal das Konzept. Trotzdem lohnt es sich, hier vorbeizuschauen. Wir haben nämlich diese Woche einen Gewinnergang zu zeigen. Ich hatte kurz vor dem Heiligen Abend ja einen Wettbewerb ausgerufen, welcher auch rege angenommen worden ist. Die vielen Einreichungen generierten jedoch ein weiteres Problem: Die Qual der Wahl.

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Doch letztlich konnte sich doch ein Gericht durchsetzen. Dieses stammt gleich von einem „kreativen Kochteam“. Verena Scheidel und Manuel Wassmer betreiben zusammen „Quadro Culinaria“. Gelernte Köche sind sie beide nicht. Sie ist technische Zeichnerin, er ein selbständiger Lichtdesigner. Beide sind im kulinarischen Sinne absolute Autodidakten, und das auf einem sehr hohen Niveau. Ihre Gänge sehe ich sehr oft an meiner Facebook Timeline vorbeiflitzen. Sehr oft studiere ich sie sehr genau, da sie rein optisch schon sehr gelungen sind.

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Verena & Manuel

Auch deren Gänseinterpretation konnte mich schnell überzeugen und ist für den Gänsemonat der krönende Abschlussgang. Gans normal (es will einfach nicht enden, Wortspiele beherrschen jedes Gänserezept) kommt das liebe Federvieh aber nicht auf den Tisch.

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Gans | Humus | Rotkohl | Granatapfel

Die einzigen traditionellen Beilagen bei der Gans sind hier wohl das Rotkraut und der Apfel. Hier herrscht vor allen Dingen ein orientalischer Einfluss, der diesem sehr routinierten Jahresritual wieder neues Leben einhaucht. Ein paar Zeilen verraten uns die Idee der beiden Kochkünstler.

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Wie verschieden man Geflügel, hier leider mal nicht die Gans sondern etwas Vergleichbares, einsetzen kann, zeigt uns wieder mal die foodpairing- Grafik. Auf deren Seiten ist es höchst einfach, die verschiedensten Produkte mit unzähligen anderen passenden Komponenten zu kreuzen. Das Beispiel hier zeigt einige Anwendungsbeispiele einer gerösteten Pekingente.

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foodpairing.com

So haben sich die zwei zu Recht den Gewinn verdient. Sie bekommen eine Ausgabe des zweiten Kochbuchs von Daniel Humm spendiert. Dieses Werk dürfte bei den meisten Bücherregalen bestens passen. Es ist ein sehr vielseitiges und vor allen Dingen optisch ansprechendes Buch, welches nicht mit spannenden Rezepten geizt. Ich danke Verena und Manuel für ihren Beitrag und wünsche Euch viel Spaß mit ihrem Gang, welcher vielleicht nächstes Jahr zum Fest auf dem Teller landet. Das Rezept dafür gibt es heute aufgrund des Umfangs ausnahmsweise als pdf.

PDF
Gans in 4 Gängen

It`s time for gold!

Jedes Jahr aufs Neue stellt sich in vielen Haushalten die Frage, was es wohl zu den Festtagen geben wird. Das heilige Federvieh ist da nicht allzu selten auf dem Speiseplan. Die klassischen Begleiter sind neben Rot- und Grünkohl entweder Kartoffelklöße oder auch gerne die Serviettenknödel, so weit so routiniert. Tradition verpflichtet ja eben.

 

Jedoch nicht bei mir, bleibt alles anders. Seitdem ich im Restaurant first floor kurz nach der Jahrtausendwende während eines Gourmet- Festivals das Vergnügen hatte, mit Ralf Zacherl als Gastkoch zu arbeiten, ist auch mein gewohntes Bild der Weihnachtsgans ins Wanken geraten. Zu dieser Zeit war in den Großstädten ein neuartiges Szenegetränk namens Latte Macchiato schon längst auf dem Vormarsch, so dass Ralf diese Kaffeespezialität aufgriff und eine Gänsevelouté als Macchiatto auftischte. Mich inspirierte dieses Gericht sehr, so sehr, dass ich regelmäßig neue Ableitungen entwickelte. Teilweise auf Basis von Hummerbisque oder auch vegetarische Varianten. Zum Weihnachtsfest gibt es aber immer wieder den ursprünglichen „Latte Macchiato von der Gans“.

Dieser Macchiato besteht aus einer kraftvollen Gänseessenz, welche die eigentliche Rolle des Kaffees einnimmt. Gefleckt wird der Kaffee aber nicht mit normal aufgeschäumter Milch. Um der intensiven Essenz etwas entgegenzusetzen, bedarf es einem würzigen Zimtschaum.

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Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden!

Damit die Festlichkeiten noch ein wenig mehr gewürdigt werden, heben wir diesen Gang noch auf ein besonderes Niveau und warten mit einer Gänseleberpraline mit Haselnuss und Schokolade auf. Das gehört natürlich noch angemessen im Goldpapier präsentiert und schafft ein ganz besonderes Genusserlebnis. Aufgrund der Optik und in Anlehnung an eine Euch vielleicht schon bekannte Nascherei gebe ich dem Ganzen den Fanatsienamen: „Foie Rocher“.

Gänselebermousse

Zutaten:
200 g Gänseleber
1 Stück               Schalotte
1 Zweig               Rosmarin
2 Stück               Wacholderbeeren
1 Stück               Pimentkorn gemahlen
50 ml                  Portwein
20 ml                  Sherry
100 ml                Geflügelfond
3 Blatt                 Gelatine
100 ml                Sahne geschlagen

Zubereitung:
1. Die Gänseleber mit den Schalottenwürfeln anschwitzen
2. Rosmarin & Gewürze zugeben
3. Portwein & Sherry ablöschen
4.Auskühlen lassen und Gewürze herausnehmen
5.Mit dem Geflügelfond auffüllen und vermengen
6. In Pacojetdosen abfüllen und frieren
7. Pacossieren und durch Sieb streichen
8. Gelatine einweichen und auflösen und mit der Lebermasse angleichen
9. Eventuell mit etwas Rote Bete Saft die Farbe auffrischen
10. Geschlagene Sahne unterheben
11. In die Formen füllen und frieren

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“It`s time for gold”

Ein wenig knifflig ist die Produktion dieser Pralinen schon, da so einige Schritte abgearbeitet werden müssen, bevor die Süßigkeit ins Goldpapier gewickelt werden kann. Zuerst stellt man natürlich das Gänselebermousse her, und friert dies als runde Kugeln ein. Diese Kugeln werden nun auf Holzstäbchen aufgespießt und durch temperierte Zartbitter- Kuvertüre gezogen. Für den letzten Schritt benötigt man noch einen Brenner mit dem die Pralinen vorsichtig erwärmt und danach durch geröstete Haselnuss gerollt werden. Fertig!

„It`s time for gold!“

So kann sich der Gänse- Macchiato wahrlich sehen lassen.

Rewe

 

Hinweis der Redaktion: Dies ist ein gesponserter Artikel.