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Wie ein einzelner Tüftler zum besten deutschen Kochbuchautor wurde


Heiko Antoniewicz führt ein Leben als Entwickler und Tüftler. Er ist ein reiner Food- Techniker, ein Geschmacksbesessener. Im Neudeutschen würde man wohl “Addicted to Food” sagen. Die ständigen Ausarbeitungen zeitgemäßer und vor allen Dingen besserer Gartechniken treiben ihn an. Selbst ist er schon längst kein Gastgeber in einem eigenen Restaurant mehr, das war einmal. Heute verdient er seine Brötchen mit Kochkursen, hält hier und da wirklich gute Symposien und sorgt mit seinen Kochbüchern, welche schon seit 2007 beim Matthaes Verlag vertrieben werden, für Aufklärung bei den Profiköchen und den ambitionierten Hobbyköchen.

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12 F.A.Q. an Massimo Bottura


Die Reihe der 12 Food Art Questions wird mit dieser Ausgabe den Schwerpunkt auf Art im wahrsten Sinne des Wortes ausüben. Massimo Bottura steht wie kaum ein anderer Vertreter der Starköche für Gerichte, welche nicht allzu selten ihre Entstehung durch eine Inspiration aus der Kunstwelt gezogen gefunden haben. Alles hatte damit angefangen, als seine Frau ihn einst mit zu einer Ausstellung mitschleifte. Dort machte er Erfahrung mit einem Kunstwerk, welches ihn nachhaltig prägte. Man kann diese Anekdote sich auch auf Netflix zu Gemüte führen. In der Serie namens „Chefs Table“ ist eine volle Episode ihm gewidmet. Heute stellt er sich mal ausnahmsweise meinen Fragen und ich habe mich darüber riesig gefreut. Et Voilà!

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Making of… “Yogurette | 2.0″


Es sind bei der Kartengestaltung immer wieder die Aufgabe und auch der Wille vorhanden, komplett neue und nie gesehene Konzepte und Gerichte zu verkaufen. Dass das bei jeder Kartengestaltung ist nicht immer gegeben, hin und wieder fehlt einem doch der entscheidende Groschen, der einfach nicht fallen will. Dann begibt sich der ein oder andere Koch gerne auf das Terrain des Nachbauens bekannter kommerzieller Produkte, die vielleicht schon in der Kindheit einen nicht unerheblichen Einfluss auf den Geschmacksthesaurus gehabt haben.

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Die Berliner Speisemeisterei wird 5!


Die Berliner Speisemeisterei ist 5 Jahre alt geworden. Ein halbes Jahrzehnt gibt es diese Seite nun und wie es sich gehört, ist das auf jeden Fall ein Grund zum Feiern. Der Blog hat in all der Zeit hin und wieder sein Aussehen und auch die inhaltliche Ausrichtung geändert. Habe ich von Beginn an eigene Kreationen und dessen Rezepte gepostet, ging es mehr und mehr hin zu einem Format, welches dem klassischen Foodblog eigentlich nicht mehr entspricht. Heute sehe ich es eher als eine Art “Food- Magazin”, mit Dingen, welche in meinem Kosmos als professioneller Koch so von Belange sind.

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Kochbuchvorschau auf “Rohstoff” von Heiko Antoniewicz


Rohstoff (1 von 2)Heiko Antoniewicz veröffentlichte beim Matthaes Verlag vor kurzem ein weiteres Werk namens „Rohstoff“. Ich habe es derzeit auf dem Schreibtisch liegen und nehme es mir für eine gründliche Besprechung vor. Alleine schon die Vielfalt der eingesetzten Produkte ist unglaublich. Eine Übersicht, was Euch alles in dem Buch erwartet habe ich Euch hier einmal veranschaulicht. Der Rest der Besprechung folgt bald, sehr bald!

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“The Larousse Book of Bread · Recipes to make at Home” Éric Kayser


Mit der nächsten Buchvorstellung vom Phaidon- Verlag kommen wir zu einem Nahrungsmittel, welches wie kaum ein anderes für Tradition steht. Das Brot.

Ursprünglich besteht es aus einem Teig, der wiederum aus gemahlenem Getreide, Wasser und einem Treibmittel gefertigt ist. Häufig werden noch weitere Zutaten hinzugefügt, nur die eigene Kreativität begrenzt einen hier in der Vielfalt. Als eines der Grundnahrungsmittel überhaupt dürfte wohl jeder von uns mehrermals die Woche Kontakt mit diesem Gebäck auf verschiedenste Art haben. Die Wenigsten aber werden je ein Brot selbst zu Hause gebacken haben. Brötchen vielleicht, aber waren es doch dann in den meisten Fällen vorgefertigte Teiglinge zum Aufbacken.

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